Zins- und Kreditderivate als Instrumente der Risikosteuerung: Analyse von Einsatzmöglichkeiten und Ableitung von Handlungsempfehlungen

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GRIN Verlag, 2007 - 152 pages
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,7, FOM Essen, Hochschule fur Oekonomie & Management gemeinnutzige GmbH, Hochschulleitung Essen fruher Fachhochschule, 167 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Eine hohe Neuverschuldung sowie ein hohes Kreditportfolio konnen im Finanzmanagement oftmals nicht vermieden werden. Mit einem effizienten Risikomanagement mussen daher Moglichkeiten geschaffen werden, die die Risiken aus einer hohen Neuverschuldung und einem grossen Kreditportfolio reduzieren. Als bedeutende Unwagbarkeiten lassen sich Zinsanderungsrisiken und Adressenausfallrisiken nennen, die sich negativ auf die Situation der verschiedenen Marktteilnehmer auswirken konnen. Diese Risiken steigen mit der Zunahme von Verbindlichkeiten und Forderungen und stellen damit eine dauerhaft wirksame kritische Grosse fur ein zukunftiges Finanzmanagement dar. Demzufolge sollte die Nutzung einer Risikoabsicherung unabdingbar sein. Eine hohe Volatilitat der Zinsen sowie eine Verschlechterung der Bonitat von Geschaftspartnern haben in der jungeren Vergangenheit zur Entwicklung von innovativen Finanzinstrumenten in Form von Zins- und Kreditderivaten beigetragen. In der vorliegenden Arbeit wird untersucht, ob der Einsatz von Zins- und Kreditderivaten als Instrumente der Risikosteuerung verschiedener Marktakteure erforderlich ist. Dabei wird zunachst ein Uberblick uber den Einsatz von Zins- und Kreditderivaten als Instrumente der Risikosteuerung in verschiedenen Nutzergruppen gegeben. Auf Grundlage der bestehenden Anwendungsformen werden Empfehlungen speziell fur Kommunen und mittelstandische Unternehmen erarbeitet, da in diesen Zielgruppen die Nutzung der Derivate bislang in einem sehr geringen Masse erfol
 

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Page 42 - Payments durch einen festen Prozentsatz vom Nominalbetrag des Basisinstruments oder durch die Differenz zwischen dem Nominalbetrag des Basisinstruments und seinem nach Schadenseintritt bestehenden Marktwert definiert werden.
Page 9 - Übertragung von Risiken mit Hilfe geeigneter Kontrakte an Vertragspartner; Zahlung einer Risikoprämie Schadensverhütung bzw.
Page 31 - Referenzzins zu bestimmten, bei Vertragsabschluss fixierten, zukünftigen Zeitpunkten (Roll-over-Termine) von einer im voraus festgelegten Zinsgrenze (Strike) abweicht.
Page 87 - Risiken, also die potenziellen Verluste, die aufgrund von menschlichem oder technischem Versagen entstehen, mit Eigenkapital unterlegen.
Page 79 - Ziel, die Gesamtrendite eines Portfolios durch die Beimischung eines weiteren rendite- und risikostärkeren Investitionsobjekts zu erhöhen, während gleichzeitig das Risiko sinkt.

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