Zu: Rudolf von Fenis-Neuenburg - Ich kiuse an dem walde

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GRIN Verlag, 2008 - 36 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Altere Deutsche Literatur, Mediavistik, Note: 2.0, Universitat Karlsruhe (TH) (Institut fur Literaturwissenschaft (Mediavistik)), Veranstaltung: Ausgewahlte Texte des Minnesangs bis Oswald von Wolkenstein, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die hofische Dichtung in Deutschland entstand im 12. Jahrhundert aus der Nachahmung und Aneignung franzosischer Vorbilder. Hervor gingen dabei die beiden Gattungen hofischer Roman und Minnelied. Nach dem Vorbild der Trobadors und Trouveres wurden die ersten hofischen Minnelieder gedichtet. Die grosste Intensitat erreichte die literarische Rezeption in den Jahren zwischen 1170 und 1220. Dabei haben die Minnesanger mit den zeitgenossischen romanischen Lyrikern zum Teil vielleicht sogar in Kontakt gestanden. Durch seine geographische Heimat hatte etwa der hier behandelte Rudolf von Fenis-Neuenburg optimale Voraussetzungen zum kulturellen Austausch mit den franzosischen Trobadors. Insgesamt hat der franzosische Kontakt von Westen nach Osten gewirkt, und war somit am Rhein am fruhesten und starksten auszumachen ."

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About the author (2008)

Martin holds a Zoology degree with honors from Oxford and has worked extensively in the editorial department of publishers, such as Cambridge University Press.

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