Zu: "Lesen durch Schreiben" von Jürgen Reichen: Eine Methode nach der Schüler selbstgesteuert lesen lernen

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GRIN Verlag, 2007 - 32 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Deutsch - Padagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft, Note: 1,0, Universitat Luneburg (Institut fur Deutsche Sprache und Literatur und ihre Didaktik), Veranstaltung: Einfuhrung in die Fachdidaktik Sprache, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Fahigkeit, Texte lesen und schreiben zu konnen, ist in unserer Gesellschaft fur jedes Individuum eine Grundvoraussetzung, um die Moglichkeit zu haben, erfolgreich an gesellschaftlichen Prozessen teilzunehmen. Doch diese Fahigkeit stellt sich nicht von selbst ein, sondern sie muss erworben werden. Aufgrund der Wichtigkeit dieser Fertigkeit macht man sich schon seit vielen Jahren Gedanken, um die beste Methode zu finden, Kindern das Lesen und Schreiben beizubringen. Dabei beschaftigt uns die Frage nach dem richtigen Leselernwerk besonders. In den letzten Jahren wurden viele Leselernwerke uberarbeitet, was zu einer Vielzahl von verbesserten Werken gefuhrt hat, aber nicht zu einer Vielfalt von Leselernwerken mit unterschiedlichen Wegen zum Erwerb der Lesefertigkeit. Anfang der 80er Jahre hat Jurgen Reichen, ein Lehrer aus der Schweiz, mit seinem Lehrgang "Lesen durch Schreiben" eine neue Methode vorgestellt, durch die Kinder ohne Fibel, dafur mit einer Anlauttabelle, erst Schreiben und dann Lesen lernen. Im ersten Teil dieser Hausarbeit beschreibe ich den Lehrgang von Reichen, dann erlautere ich lerntheoretische Grundlagen und im letzten Teil lege ich auch andere mehr oder weniger kritische Meinungen zu "Lesen durch Schreiben" dar. Der Lehrgang "Lesen durch Schreiben" Eine echte Alternative zum herkommlichen Fibelunterricht?
 

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Contents

Einleitung
3
Lerntheoretische Grundlagen
13
Fazit
22
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