Zu: Sick, Bastian, "Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod" - Zweifelsfälle der deutschen Sprache?

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GRIN Verlag, 2011 - 72 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 2,0, Ruhr-Universitat Bochum (Germanistisches Institut), Veranstaltung: Geschichte der sprachlichen Zweifelsfalle, 15 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Autor des Buches Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod," Bastian Sick, studierte Geschichtswissenschaft und Romanistik, arbeitete als Lektor und Ubersetzer, Dokumentationsjournalist, war Mitarbeiter von SPIEGEL ONLINE und ist seit 2003 als Autor fur die Kolumne Zwiebelfisch" tatig. Im Folgenden werden wir uns besonders mit der Frage beschaftigen, ob man ein Germanist sein muss, um sich mit den Zweifelsfallen der deutschen Sprache auseinanderzusetzen. In dieser Hausarbeit mochten wir uberprufen, ob die in seinem Buch aufgefuhrten Phanomene von Bastian Sick auch in linguistischer Hinsicht als Zweifelsfalle zu verstehen sind. Des weiteren werden wir nachvollziehen, wie bzw. ob seine ausgesprochenen Empfehlungen wie in seinem Vorwort angekundigt von den verwendeten Grammatiken abweichen und was im Kontext zu diesen vorgestellten Problemen vorgeschlagen wird. Dabei konnen wir nicht auf die besonderen stilistischen Zweifelsfalle, die in Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod" vorgestellt werden, eingehen, da die Uberprufung dieser sprachlichen Varianten die Moglichkeiten und den Rahmen der Hausarbeit uberschreiten wurde. Ausserdem vermuten wir, dass es dazu oft keine sicheren Quellen gibt und damit der Zweifelsfall zwar als solcher kategorisiert werden kann, allerdings keine allgemeine Richtung in der deutschen Sprache zu erkennen ist. Und auf diese wollen wir uns hier besonders konzentrieren. Des weiteren ist das Buch mit 229 Seiten sehr umfangreich, so werden wir nicht alle vorgestellten Zweifelsfalle naher beleuchten konnen. Die Unterteilung der Hausarbeit in die Unterpunkte 3. und 4. dient lediglich der leichteren Unterscheidung der Teile, der dritte Teil ist von Frau Plenge geschrieben und der vierte von Frau Be
 

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