Zu: Dieter Schnebel - Glossolalie 61

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GRIN Verlag, Dec 6, 2007 - Music - 11 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: keine, Justus-Liebig-Universität Gießen (Institut für Musikwissenschaft und –pädagogik), Veranstaltung: Instrumentation und Form, 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Schnebel strebte mit seiner Musik nicht nur eine Veränderung der Kompositionsweise an, sondern wollte auch einen Wandel der erstarrten Konventionen des Konzertierens und der Musikrezeption anregen. Er wollte die Aufführungen von ihrer strengen Form entfernen. So entstand ein Gesamtwerk von unübersehbarer Fülle mit viele verschiedenen Ansätzen und Perspektiven. Diese Analyse enthält einen kurzen Lebenslauf Schnebels, einen Abstract über seine Kompositonsweise und seinen Bezug zur Tradition und einige Gedanken zu seiner Beziehung zu den Rezipienten der Neuen Musik. Anschließend folgt eine Analyse des Werkes, die sich dem Stück jedoch nicht en detail nähert und einzelne Phrasen bespricht, sondern die viel mehr einen Überblick über dieses außergewöhliche Werk verschafft und Bezüge herstellt.
 

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III
3
IV
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V
5

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