Zu Funktion und Bedeutung dargestellter Naturelemente und Wetterphänomene auf Innen- und Außenleben der Figuren

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GRIN Verlag, 2007 - 56 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,3, Universitat Trier, Veranstaltung: Himatdichtung und Regionalliteratur, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Clara Viebigs Lebenswerk umfasst eine Vielzahl von Romanen und Novellen, welche bevorzugt in der von ihr zeitlebens als Heimat angesehenen Eifel ihren Schauplatz finden. Geboren in Trier, zog es die Schriftstellerin bereits in jungen Jahren in Grossstadte wie Dusseldorf und Berlin. Dennoch blieb die landschaftlich idyllische Eifel ihr eigentliches Zuhause"; sie entwickelte eine tiefe Liebe und Verbundenheit zur Natur und Schonheit dieser Landschaft, so dass sie diese auch als ihre eigene Heimat bezeichnete.1 Viebigs Nahe zur Natur und ihre exakte Beobachtungsgabe entwickelten sich vor allem wahrend ausfuhrlichen Wanderungen und Untersuchungsfahrten in die Eifel gemeinsam mit ihrem Onkel, dem Landgerichtsrat Mathieu, bei welchem sie eine Zeit lang zur Pension lebte.2 Aus ihrer grundlegenden Naturverbundenheit erklart sich die bedeutende Rolle, welche Naturdarstellungen innerhalb ihrer Romane und Novellen einnehmen. Die Eindrucke, die sie in jungen Jahren in ihrer Heimat sammelte, wurden fur Viebig die Keime ihrer Werke"3. Zur Zeit ihres epischen Schaffens sowie auch in spateren Phasen wurde immer wieder versucht, die junge Schriftstellerin in eine der dominanten literarischen Stromungen einzuordnen. Man wurde sich selten einig, ob die Kunstlerin nun dem Naturalismus angehore, welcher eine direkte Darstellung von Wirklichkeit und Gegenwart ohne Beschonigungen anstrebte oder ob sie eher der Gegenbewegung, namlich der Heimatkunst, zuzuordnen sei, welche das Leben auf dem Lande propagierte.4 Nach eigenen Angaben sah sich Viebig von beiden Richtungen beeinflusst5, ohne in eine feste Kategorie eingeordnet werden zu wollen. Schliesslich beeinflusste sie noch ein weiteres Faktum: Der franzosische Realismus und seine naturalistische Kunstauffas
 

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Einleitung
2
Darstellung von Wetterphänomenen und Atmosphäre
12
Fazit
20
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