Zu: Günter de Bruyn "Buridans Esel" - Karl Erp zwischen den beiden Frauen

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GRIN Verlag, Jan 6, 2006 - Literary Criticism - 25 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,0, Universität zu Köln (Institut für Deutsche Sprache und Literatur), Veranstaltung: Humoristischer Roman, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Arbeit wird systematisch untersucht, weshalb sich der Protagonist Karl Erp in Günter de Bruyns "Buridans Esel" nicht nur zwischen zwei Frauen, sondern vielmehr zwischen zwei Gesellschaftssystemen entscheiden muss. Er kann eine bürgerlich traditionelle Ehe fortführen oder den sozialistischen Ideologien, verkörpert durch Fräulein Broder, Einlass in sein Leben gewähren und eine gleichberechtigte Partnerschaft führen. Dazu müsste er aber seine Gewohnheiten radikal revolutionieren, woran er letztendlich auch scheitert. Seine verbürgerlichte Erstarrung und seine Bequemlichkeit repräsentieren die DDR- Gesellschaft der 60-er Jahre.
 

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Contents

Einleitung
Vom Bürgertum zu Sozialismus Änderungen des Verhältnisses zwischen Mann und Frau sowie innerhalb des Ehebruchs
1
Repräsantanten der Gesellschaftsmodelle
7
32 Charakterisierung Elisabeth Erp
12
33 Charakterisierung Fräulein Broder
16
Verallgemeinerung der Problematik auf die DDRGesellschft der 60er Jahre
19
Schlussbetrachtung
21
Literaturverzeichis
22

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Common terms and phrases

3.1 CHARAKTERISIERUNG KARL 3.2 CHARAKTERISIERUNG ELISABETH 3.3 CHARAKTERISIERUNG FRÄULEIN 60-er Jahre allerdings Alternative zum sozialistischen Anpassungsfähigkeit oder gröber antagonistisch Bebel Bequemlichkeit Bereitschaft zum Dienen beschreibt bürgerlich traditionelle bürgerlichen Gesellschaft bürgerlichen Tradition Buridans Esel Charaktere Karl CHARAKTERISIERUNG KARL ERP DDR-Gesellschaft der 60-er Ehebruch einheitliche sexuelle Moral ELISABETH ERP Entscheidung Entwicklung Erp möchte Erstarren Familie Familiengesetzbuch Familiengesetze FRAU SOWIE INNERHALB Frauenleben Fräulein Broder Gegensatz zu Fräulein Gesellschaftsmodell Gleichberechtigung Günter de Bruyn Hirdina Ideale Individuum INNERHALB DER THEMATIK Jäger Karl und Elisabeth Kind des Sozialismus klassischen Ehebruchsroman Laut Erzähler Leben und Werk letztendlich Liebesverrat Mann und Frau Marxisten Materialien zu Leben Metapher Möglichkeiten Persönlichkeitsentwicklung politisches Sinnbild Praktikantin Protagonist Karl reflektiert rein berufliches Interesse Revolutionäres Revolutionierbarkeit Roman Scheidung einreicht scheitert schließlich Selbstverliebtheit Selbstverwirklichung somit Sozialismuskritik sozialistischen Emanzipationsideal sozialistischen Gesellschaft Sozialistischer Ehebruchsroman Spreesiedlung ständig ertragen steht symbolisch Trabant traditionell bürgerliche Utopie zugewiesen VERALLGEMEINERUNG DER PROBLEMATIK Veränderung verbürgerlicht Verlauf des Buches vorherrschenden weiteren Verlauf Wightman Wohlstand

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