Zu: Georg Büchners "Lenz".: Die Leidensgeschichte Lenzens, seine innere Zerrissenheit und Untersuchung, inwieweit sich dies in der sprachlichen Gestaltung von Büchners Erzählung niederschlägt.

Front Cover
GRIN Verlag, Apr 11, 2006 - Literary Criticism - 22 pages
0 Reviews
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,7, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Literaturwissenschaften), Veranstaltung: Proseminar, 15 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Büchners Werk Lenz, welches in dem Zeitraum „Sommer 1835 und Frühjahr 1836“1 in Straßburg entstand und die einzige Erzählung im Repertoire des Autors darstellt2, basiert zum größten Teil auf den Aufschriften des Pfarrers Friedrich Oberlin, in dessen elsässisches Heimatdorf der Sturm und Drang – Dichter Jakob Michael Reinhold Lenz im Jahre 1778 gelangte und wo es zum Ausbruch seiner geistigen Krankheit kam.3 „Der Pfarrer Oberlin [...] hat die Schreie, Ausrufe, Erschütterungen, Selbstmordversuche eines vom Wahnsinn Bedrohten aufgezeichnet“4. Büchners Werk wird auch als „erste klinisch exakte Fallbeschreibung der Schizophrenie“5 betrachtet. Diese Arbeit soll die Leidensgeschichte Lenzens, seine innere Zerrissenheit aufzeigen, wobei auch untersucht werden soll, inwieweit sich dies in der sprachlichen Gestaltung von Büchners Erzählung niederschlägt.
 

What people are saying - Write a review

We haven't found any reviews in the usual places.

Contents

Vorwort
22 Lenz und Oberlin
2
23 Die Predigt
3
24 Das Kunstgespräch
5
25 Das kranke Mädchen
7
26 Die gescheiterte Wiederauferweckung
8
27 Der Riss
10
Die SpracheErzählsituation
12
32 Wortfelder
13
33 Erzählperspektive
14
Nachwort
15
Bibliographie
17

Other editions - View all

Common terms and phrases

Bibliographic information