Zu Georg Trakls "Grodek"

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GRIN Verlag, 2009 - 36 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,0, Universitat Bremen, Veranstaltung: Lyrik von Nietzsche bis Heym, 20 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Dass Georg Trakls Kriegsgedicht Grodek sehr viele Motive der Trakl'schen Lyrik aufweist, ja diese in genau jener Art in sich konzentriert, die fur das Schaffen Trakls typisch war, soll Gegenstand dieser Untersuchung sein, wobei ein Schwerpunkt auf den literarischen wie bildnerisch-kunstlerischen Begriff Hain" gelegt wird, denn daran und an weiteren Merkmalen lasst sich deuten, inwieweit Intertextualitat fur die Dichtung Trakls relevant ist. Dass Trakl einschlagige Definitionen fur bestimmte Begriffe aufgreift, ohne dabei das Expressionistische seiner Werke zu vernachlassigen, im Gegenteil, in dem er Motive zueinander in Beziehung setzt, die - auf den ersten Blick - keinerlei spezielle Implikation aufweisen, so wird bei der Einbeziehung anderer Werke Trakls sowie von Werken der Antike, die Teil der humanistischen Bildung zu Lebzeiten Trakls waren, nach und nach eine schlussige Verbindung hergestellt, wobei sich der Zugang zu ihr unerhort schwierig [gestaltet]. ""
 

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Contents

Georg Trakl Grodek
3
Interpretation
4
Schlussbemerkung
12
Textgrundlage
13
Copyright

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