Zu "eXistenZ" von David Cronenberg - eine Filmanalyse

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GRIN Verlag, 2008 - 36 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Filmwissenschaft, Note: 2,0, Friedrich-Alexander-Universitat Erlangen-Nurnberg (Institut fur Theater- und Medienwissenschaft), Veranstaltung: Kino und neue Wirklichkeit, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Arbeit wird der Film "eXistenZ" von David Cronenberg analysiert. David Cronenberg wird am 15. Mai 1943 in Toronto/Kanada geboren. Sein Cyber-Thriller "eXistenZ" kommt 1999 in die Kinos. Im gleichen Jahr erhalt Cronenberg dafur den Silbernen Baren auf den Internationalen Filmfestspielen in Berlin. Diese Filmanalyse beschaftigt sich insbesondere mit der Darstellung der Wirklichkeit in "eXistenZ." Im Film erfindet die Computerspiel-Designerin Allegra Geller (gespielt von Jennifer Jason Leigh) ein neues Spiel, welches die Grenzen zwischen Fitkion und Realitat verwischt. Das neue Videospiel wird mittels einer Nabelschnur unmittelbar in das Ruckenmark eingestopselt. Statt die Spielzuge auf einem Bildschirm zu verfolgen, spielen sie sich - von der Realitat nicht mehr zu trennen - direkt im Hirn des Spielers ab. Gegner des Spiels veruben einen Anschlag auf Allegra, aber zusammen mit dem Leibwachter Ted Pikul (gespielt von Jude Law) kann sie fluchten. Die beiden beschliessen mittels eines Tests zu uberprufen, ob das Computerprogramm bei dem Anschlag beschadigt wurde. Dazu mussen sie gemeinsam in die Spielwelt eintreten und geraten dabei in ein verschlungenes Netz verschiedener Spiel- und Realitatsebenen. Bald wird es fur beide immer schwieriger zwischen Spiel und Realitat zu unterscheiden. Mit der Frage "Are we still in the game?," gestellt von einem Mitspieler, der befurchtet, ermordet zu werden, endet der Film auch fur den Zuschauer in Ungewissheit."
 

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Contents

Kurze Einführung S
2
Darstellung der Wirklichkeit in eXistenZ S
5
Weltverbesserer oder Provokateur? S
8
Persönliche Wahrnehmung des Films S l l
12
Copyright

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