Zugangswege zu Menschen mit Demenz aus kommunikativer Sicht

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GRIN Verlag, Dec 11, 2009 - Language Arts & Disciplines - 26 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Interpersonale Kommunikation, Note: bestanden, Fachhochschule Jena, Sprache: Deutsch, Abstract: Durch die Folgen der demographischen Entwicklung und des medizinischen Fortschrittes werden die Mensche immer älter und leiden dadurch häufiger an demenziellen Erkrankungen. Die Ursachen sind zum Teil noch nicht vollständig erforscht bzw. können noch nicht vollständig erklärt werden. Der Umgang mit und die Betreuung von Menschen mit Demenz beinhaltet komplexe Aufgaben und gestaltet sich oft sehr schwierig, da sie in einer eigenen Erlebenswirklichkeit leben. Pflegende und Angehörige stoßen deshalb täglich an ihre Grenzen und auf scheinbar unlösbare Probleme in der Kommunikation mit den Betroffenen. Das Fortschreiten der Erkrankung kann nicht verhindert werden, doch lässt sich der Verlauf und die begleitenden Einschränkungen verlangsamen und lindern. Der Verlust der kognitiven Fähigkeiten erfordert spezifische Ansätze für den Umgang, die Unterstützung und Begleitung der dementen Menschen. Es gibt zahlreiche Wege und Möglichkeiten, Zugänge zu Menschen mit Demenz zu schaffen, „Türen“ zu ihrer verschlossenen Welt zu öffnen und die Kommunikation mit ihnen wieder möglich zu machen.
 

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Contents

Einleitung
ii
Das Krankheitsbild Demenz
1
22 Demenzformen und Ursachen
2
23 Bedürfnisse von Demenzkranken
3
24 Kommunikation mit Demenzkranken
5
Nichtmedikamentōse Therapieansätze als Zugangswege zu Menschen mit Demenz
8
31 Die Validation
11
32 Die Biografiearbeit
16
Bedeutung der Therapieansätze für die Pflege aus kommunikativer Sicht
18
Zusammenfassung
20
Quelleverzeichnis
22

Common terms and phrases

2.2 Demenzformen 2.3 Bedürfnisse 2.4 Kommunikation 3.1 Die Validation 3.1.1 Voraussetzung 3.2 Die Biografiearbeit Altenpflege Alzheimer Alzheimer-Demenz Anwendung der Biografiearbeit Anwendung der Validation Auflage basale Stimulation Bedeutung der Therapieansätze Begriff Demenz Berührung Betroffenen bevorzugte Sinnesorgan Beziehungsaspekt Biografie Biografiearbeit dient Blickkontakt Brockhaus-Enzyklopädie Bundesministerium für Gesundheit dementen Menschen Demenz beinhaltet demenziell desorientierten Menschen Durchblutungsstörung Einfühlungsvermögen Empathie erfolgreiche Biografiearbeit Erinnerungen Feil Geborgenheit Gedächtnis Gefühle Grond Hausarbeit Hilfe http://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/MOTIVATION/Beduerfnisse.shtml 02.02.2008 http://www.alzheimerforum.de/3/1/6/4/selbstreflexion.html http://www.deutsche-alzheimer.de/index.php?id=26 http://www.kda.de/german/showarticles.php?id_art=63 Informationen kognitiver Fähigkeiten Kommunikations-Richtung kommunikativer Sicht kommunizieren Kompetenzen Körperhaltung Krankheitsbild Demenz Kuratorium Deutscher Altenhilfe Langfeldt-Nagel Lebensqualität Maciejewski Maciejewski et al Martin/Schelling 2005 Maßnahmen Menschen mit Demenz möglich Musiktherapie Naomi Nervenzellen nicht-medikamentöse Therapieansätze vorgestellt nonverbal personalen Kommunikation Personen im Stadium Pflege und Betreuung Pflegende sollte Pflegeperson Phase der Demenz Praxis Robert Bosch Stiftung Rückzug Schmidt Selbst-Erhaltungs-Therapie Stress Therapie Therapieansätze als Zugangswege Therapieform Tiere Validations-Technik validieren verbale Kommunikation Vergangenheit Verhalten verstanden verstehen Vertrauen Watzlawick 2003 Weiterhin Wiederherstellung des Selbstwertgefühls Ziel Zugangswege zu Menschen

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