Zukunftsperspektiven für internationale Franchiseunternehmen in Vietnam - am Fallbeispiel von TeeGschwendner

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GRIN Verlag, Jan 25, 2012 - Business & Economics - 113 pages
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1,3, International School of Management, Standort Dortmund , Sprache: Deutsch, Abstract: Vietnam steht als „neuer Tiger“ des 21. Jahrhunderts im internationalen Rampenlicht. Das Entwicklungsland hat es geschafft, sich von einem Land mit katastrophalen wirtschaftlichen Zuständen zu einem der wichtigsten Offshore-Länder Asiens zu entwickeln. Durch die Öffnungspolitik Doi Moi entwickelte sich Vietnam seit 1989 von einem Land der Hungersnöte zu einem der weltgrößten Nahrungsmittelexporteure. Es genießt seit 2000 eine kontinuierliche BIP-Wachstumsrate von durchschnittlich 8% und gehört somit nach China zu den am schnellsten wachsenden Ländern in Asien. Von 2000 bis 2007 ist das Direktinvestitionsvolu-men von 1.298 Mio. US-Dollar auf 6.550 Mio. US-Dollar gestiegen und wird laut Prognosen noch weiter rasant zunehmen. Während viele Industrieunternehmen Vietnam als potentiellen Wachstumsmarkt für sich entdeckt haben, ist dies für internationale Franchiseunternehmen noch nicht der Fall. Franchising erscheint als die am schnellsten verbreitete Methode der Unternehmensgründung in Südostasien. Dennoch beschränkt sich die Präsenz von Franchise in Vietnam im Jahre 2007 auf rund 70 verschiedene Systeme. Die bisherige Überbürokratie und der fehlende rechtliche Rahmen für diese Vertriebsform ist eine Barriere für viele Unternehmen gewesen. Durch den erstmalig geschaffenen Gesetzesrahmen für Franchising in 2006 rechnen Experten mit einer Expansionsrate von Franchiseunternehmen in Vietnam von rund 30% in den kommenden Jahren. Da viele internationale Franchiseunternehmen versuchen ihr Franchisesystem international verstärkt zu expandieren und nach weiteren Expansionsländern suchen, kann Vietnam sich angesichts der geschilderten Ausgangslage als Zielland erweisen. Eine wissenschaftlich fundierte Analyse der Zukunftsperspektiven für internationale Franchiseunternehmen, insbesondere für ein im Teemarkt agierendes, fehlt bisher. Die vorliegende Arbeit widmet sich dieser Problemstellung.
 

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Contents

Einleitung
vi
Grundlagen des Franchisings
3
Unternehmensprofil von TeeGschwendner
16
Analyse der Makroumwelt
25
5 Analyse der Mikroumwelt
56
Handlungsempfehlungen für TeeGschwendner
78
Zusammenfassung
86

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Common terms and phrases

Alshut Analyse der Mikroumwelt Analyseergebnisse Angebotspalette anhand der Daten ausländische Bereich Bevölkerung bezüglich Branchenwachstum Bruttoinlandsprodukts Chancen und Risiken Darstellung anhand Deutscher Deutscher Teeverband e.V. Distributionspolitik Eistee Endkundenbefragung Entwicklung erfolgreiche Faktoren Filialen Flagshipstores Franchise Franchisegeber Franchisenehmer Franchisepartner Franchiserecht Franchisesysteme Franchiseunternehmen Franchising Gajewski Interview Giesler/d’Avis Giesler/Nauschütt 2007 große grünen Tee Gschwendner Hanoi Hanoi und Ho-Chi-Minh-Stadt Haushaltseinkommen Ho-Chi-Minh-Stadt Inflationsrate Infrastruktur inländischen insbesondere Intensität der Rivalität internationalen Expansion Internet Jahren Kommunikationspolitik Konfuzianismus Konsum Konsumenten Konsumgewohnheiten Kulturstandards Kunden Kutschker/Schmid 2006 Land lediglich Lotteria Marke Marketing-Mix Marketingkonzeption Markt Marktbearbeitung Markteintritt Master-Franchising Methoden Nachfrage Nachfrageverhalten der Teekunden politisch-rechtlichen politische positiv Präferenz Preis Produkte Produktpolitik qualitativ hochwertigen Tee Rahmen rechtlichen rund schwarzen Tee Skaupy Somit sowie stark steigende Tee-Bars Teebeutel Teefachgeschäfte Teefachhandel TeeGschwendner o.J. Teekonsum Teeprodukte Teesorten Teeunternehmen trinken Umweltanalyse Unternehmen urbanen Regionen US-Dollar Verhandlungsstärke Vertriebskanäle vietnamesischen vietnamesischen Teemarkt VITAS o.J. VN Dong wachsende Mittelschicht Wachstum Wachstumsraten des BIPs Weiteren Wettbewerber wichtigsten wirtschaftlichen Zentrale Zielland

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