Die Bedeutung von Marketing-Maßnahmen im Krankenhaus

Front Cover
GRIN Verlag, Jan 24, 2007 - Business & Economics - 42 pages
0 Reviews
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 2,3, Hochschule Koblenz, Veranstaltung: Gesundheitsmanagement, 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit entsteht im Rahmen der Veranstaltung G 500 Gesundheitsmanagement und beschäftigt sich mit dem Thema der verstärkten Bedeutung von Marketingmaßnahmen im Krankenhaus. Aufgrund ständiger Änderungen im Bereich des Gesundheitswesens und z.B. durch die Einführung der DRG’s (Diagnosis Related Groups) sehen die Krankenhäuser einem immer stärker werdenden Wettbewerb entgegen. Um in diesem Konkurrenzkampf zu bestehen und die Existenz des eigenen Hauses zu sichern, bedarf es der Entwicklung und Umsetzung einer erfolgreichen Marketingkonzeption. Das Ziel dieser Arbeit ist daher, das Marketing als bedeutende Grundlage der Unternehmensführung vorzustellen und eine mögliche Umsetzung der operativen Maßnahmen darzulegen. Um die Relevanz des Marketing umfassend darzustellen, werden die strategischen Ziele eines Krankenhauses sowie die daraus abzuleitenden Marketingstrategien aufgezeigt, um die Arbeit anschließend auf die operativen Marketingmaßnahmen herunterzubrechen. Diese Aktivitäten bedeuten die eigentliche Implementierung ins Krankenhaus und die Umsetzung des Konzepts. Die Basis für die Formulierung solcher Maßnahmen stellen die Analysen der Marktforschung dar. Bei der Umsetzung wird der Marketingmix für Dienstleistungsunternehmen angewandt, der sich aus der Produkt-, Preis-, Distributions-, Kommunikations- sowie Personalpolitik zusammensetzt. Die Produktpolitik beschäftigt sich mit der Gestaltung der Kern- und Wahlleistungen im Krankenhaus, wobei hier der Fokus auf den Wahlleistungen liegt. Diese sind nicht den rechtlichen Einschränkungen unterworfen und bieten demzufolge Handlungsspielraum. Die Preispolitik befasst sich ebenso hauptsächlich mit der Preisgestaltung für Wahlleistungen, weil diese dem Krankenhaus wirtschaftliche Mehreinnahmen verschaffen können. Anhand der Distributionspolitik wird die Rolle des Standorts des Krankenhauses verdeutlicht und Aktivitäten aufgezeigt, wie man den Weg der Krankenhausleistung zum Patienten und umgekehrt besser gestalten kann. Die Kommunikationspolitik bildet den umfangreichsten Teil des Marketingmix und umfasst die Bereiche Werbung, Verkaufsförderung, Öffentlichkeitsarbeit, Sponsoring und Event- Marketing. Die darauf folgende Personalpolitik beschäftigt sich mit dem Management der Mitarbeiter und deren Umgang mit den Patienten. Aus den geschilderten Maßnahmen resultiert nun ein Marketingkonzept, welches dem Krankenhaus das Überleben sichern und somit Arbeitsplätze erhalten kann.
 

What people are saying - Write a review

We haven't found any reviews in the usual places.

Common terms and phrases

Aktivitäten ambulanten Bereich Analyse Angebot anhand aufgezeigt aufgrund Basis Bedeutung Beitragsstabilität Bruhn Corporate Identity Damkowski Darstellung in Anlehnung Datenbedarf Diagnosis Related Groups Dienstleistungen Dienstleistungsmarketing Dienstleistungsqualität Distributionspolitik Diversifikation ebenda Einführung der DRG’s einweisenden Ärzten erfolgreiche Marketingkonzeption EU-Markt externen Forschung & Entwicklung gedeckeltes Budget Gesundheitswesens Hanisch Haubrock Heilmittelgesetz Helmig Hermanns hinaus Hrsg Implementierung Informationen Instrument Integrierte Versorgung Internet Kernleistungen Kiehn Kommunikationspolitik Konkurrenzanalyse Konzepte Krankenhaus als Dienstleistungsunternehmen Krankenhaus im Wandel Krankenhaus übertragen Krankenhaus-Marketing im stationären Krankenhausleistungen Krankenhausmarktes Krankenhauspersonals Krankenhausphilosophie Kulmbach Leistungsangebot Liberalisierung des Krankheitsspektrum Management Marketing Marketingkonzeption im Krankenhaus Marketingkonzepts Marketingmix Marketingstrategien Marketingziele Marktdurchdringung Marktes Marktes Marktfeldstrategie Marktforschung Marktforschungsprozesses Marktstimulierungsstrategien Maßnahmen medizinische Leistung medizinischen Zusatzleistungen medizinischer Fortschritt Meffert Meyer-Pannwirt Mitarbeiter neuen Märkten operativen Marketingmaßnahmen Personal Personalpolitik Potenzialanalyse Precht Preise Preispolitik Primärforschung Produktpolitik Public Relations Qualitätsmanagement Medizin Rechtliche Einschränkungen Schär Sekundärforschung Seminararbeit sowie stationären und ambulanten Suche nach neuen Trägervielfalt Informationstechnologie Tscheulin Umfeldanalyse Umsetzung Verkaufsförderung Wahlleistungen weitere Wettbewerb Ziele und Strategien Zielsystem

Bibliographic information