Zur Attraktivität des Gesichts als Partnerwahlmotiv

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GRIN Verlag, 2007 - 88 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Padagogik - Padagogische Psychologie, Note: 1,8, Universitat Duisburg-Essen (Padagogik), Veranstaltung: Hauptseminar: Psychologie der Partnerbeziehung, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Im Schwerpunkt wird in dieser Arbeit im Kontext sozialbiologischer Zusammenhange aus der Evolutionsforschung die Frage erortert, was ein Gesicht attraktiv macht. Dabei wird geschlechtsspezifisch nach Unterschieden und Gemeinsamkeiten differenziert. Attraktivitatsvergleichstudien fussen auf der Grundlage von per Computertechnik manipulierten hoch standardisierten Photos als Stimulusmaterial. Aktuelle Studien werden in dieser Arbeit vergleichend ausgewertet. Forschungsdefizite werden konstatiert. 335 KB, Abstract: Warum erfolgt in dieser Arbeit die Spezialisierung auf das Gesicht als die Partnerwahl beeinflussende Variable? Weil das Gesicht in seiner Form und Oberflache, sowie in seinen mimischen Veranderungen bei der Wahrnehmung und Wiedererkennung einer Person, seiner charakterlichen Einschatzung und Sympathiebewertung einen Fixierungspunkt darstellt, kann man schlussfolgern, dass es bei der Partnerwahl eine wesentliche Rolle spielt. Im Schwerpunkt werden diese sozialbiologischen Zusammenhange aus der Evolutionsforschung in dieser Arbeit neben der Frage, was ein Gesicht attraktiv macht, erortert. Dabei wird geschlechtsspezifisch nach Unterschieden und Gemeinsamkeiten differenziert
 

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18
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20
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25
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Popular passages

Page 3 - One very interesting generalization is that in most societies the physical beauty of the female receives more explicit consideration than does the handsomeness of the male. The attractiveness of the man usually depends predominantly upon his skills and prowess rather than upon his physical appearance.
Page 21 - Brain asymmetry and facial attractiveness: facial beauty is not simply in the eye of the beholder.
Page ii - Eigenschaften, die jemanden för mich anziehend machen. Motivational macht sich Anziehungskraft in Neugier, Annäherungs- und Kontaktwünschen, in Interesse und Besitzansprüchen bemerkbar: Attraktive sind so beschaffen, dass sie für mindestens einen anderen reizvoll und begehrenswert sind. Attraktive Attribute kann man auf verschiedenen Ebenen zuschreiben, sie können körperliche, seelisch-geistige oder soziale Merkmale betreffen. Auf der physischen Ebene zählen...
Page ii - Missverständnissen vorzubeugen: Unter Attraktivität wird hier keineswegs Schönheit verstanden, sondern Anziehungskraft, die nicht selten aus Kommunikationsangeboten resultiert und oft maßgeblich dazu beiträgt, dass Kommunikation zustande kommt. Außerdem wird unterstellt, dass Attraktivität weniger eine objektive Qualität ist als eine zugeschriebene, nämlich eine subjektive Bewertung bestimmter Eigenschaften, die jemanden för mich anziehend machen.
Page 10 - Japanese male faces, increasing the masculinity of face shape across the three set members increased ranking of perceived dominance, masculinity and age but decreased ranking of perceived warmth, emotionality, honesty, cooperativeness and quality as a parent...
Page 1 - Anzeichen für besondere Überlebensqualitäten (Kraft, Dynamik, Ausdauer: also „Fitness" im engeren Sinne), Anzeichen für Arterhaltungsqualitäten (sekundäre Geschlechtsmerkmale, Gesäß, Schultern), Anzeichen für Harmlosigkeit und Schutzbedürftigkeit („Kindchen-Schema") und Anzeichen für Aufmerksamkeit („Augenschema
Page 26 - Ein heiteres Gesicht ist für den Menschen fast so gut wie Reichtum. Benjamin Franklin...
Page 22 - Landau, T.: Von Angesicht zu Angesicht. Was Gesichter verraten und was sie verbergen.
Page 14 - Fluctuating asymmetry (FA) [..] is defined as random deviations from perfect symmetry for which population differences between the right and left sides have a mean off) and a statistically normal distribution "8...
Page 21 - Darwin, C.: Der Ausdruck der Gefühle bei Mensch und Tier. Düsseldorf 1964.

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