Zur Aussagekraft von Kennzahlen im Bildungscontrolling. Die CENTRAL Krankenversicherung AG

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GRIN Verlag, Apr 4, 2003 - Business & Economics - 71 pages
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich BWL - Controlling, Note: sehr gut, Fachhochschule Stralsund (FB Wirtschaftswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: „Ein wesentliches Problem der Informationsaufbereitung besteht in der sinnvollen und aussagefähigen Verdichtung und Gegenüberstellung des vorhandenen Zahlenmaterials.“1 Ein Unternehmen, wie groß oder klein es auch sei, liefert eine Unmenge an Informationen, die erfaßt oder nicht erfaßt, aufbereitet oder nicht aufbereitet, ausgewertet werden oder unberücksichtigt bleiben. Fehlentscheidungen aufgrund mangelnd aufbereiteter, ausgewerteter und interpretierter Informationen sind besonders ärgerlich, denn sie kosten Geld und können das Unternehmen im schlimmsten Fall in den Konkurs führen. Um aber wettbewerbsfähig zu sein und zu bleiben, braucht der Entscheidungsträger Informationen: von der Konkurrenz, der direkten oder ferneren Umwelt und aus dem eigenen Unternehmen. Es ist wohl leicht vorstellbar, das diese Informationsflut kaum zu bewältigen wäre, wenn nicht zuvor selektiert würde, d.h. ausgewählt wird, welche Informationen wirklich gebraucht werden und was diese komprimierten Informationen in Form von Kennzahlen für das Unternehmen bedeuten. Mit Hilfe von Kennzahlen, die aus solchen Informationen gebildet werden, ist ein schnelles Reagieren, also Steuern im Sinne der unternehmenseigenen Zielerreichung möglich. Im Bildungscontrolling sollen Kennzahlen zum Aufbau eines aussagefähigen Controlling-Instrumentariums genutzt werden.2 Entwicklungen im Bildungsbereich werden so dokumentiert und durch eine systematische Erfassung und Analyse als Steuerungsinstrument eingesetzt.3 Ein wichtiges Kriterium für den Einsatz von Kennzahlen im Bildungscontrolling ist, daß Bildungsmaßnahmen Kosten verursachen und man so versucht, das Restrisiko für diese Ausgaben möglichst gering zu halten.4 Die Herausforderung für Kennzahlen im Bildungsbereich bilden die zwar beobachtbaren aber nicht quantifizierbare Größen, d.h. Informationen, die nicht numerisch erfaßbar und aufbereitbar sind, jedoch nicht vernachlässigt werden dürfen. Ziel dieser Arbeit ist es, am Beispiel der CENTRAL, ein Konzept über die Aussagekraft von bestehenden und noch neu zu bildenden Kennzahlen im Bildungscontrolling zu entwickeln. Mittels dieses Konzeptes soll es möglich sein, die Kosten, Qualität und den Erfolg der Bildungsmaßnahmen und somit des Bildungssystems im Rahmen der Abteilung Vertriebliche Aus- und Weiterbildung (VAW) und dem neuentwickelten Bildungscontrolling aussagekräftiger abzubilden und anhand von wenigen ausgewählten Kennzahlen entsprechend der Zielvorgaben zu lenken und zu steuern. [...]
 

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Zusammenfassung
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1Vgl Abbildung Abteilung VAW Abteilungen Erhebungszeit Analyse anhand Anteil Seminarabrecher Anteil Trainer Anzahl Teilnehmer Aufgaben Aussagekraft von Kennzahlen Benchmark Beschaffungsmarketing beschrieben Bestehensquote Betriebswirtschaftliche Kennzahlen Bewertung Bezeichnung Kennzahl-Nr Bildungs Bildungsbereich bildungscontrollingrelevanten Kennzahlen Bildungsmaßnahmen Bürgi CENTRAL Controlling mit Kennzahlen Daten definierten jährlichen Wachstumsrate Einhaltung einer definierten erfaßt die durchschnittlich Erfolg Erfolgreiches Bildungscontrolling Erfolgsmessung extern und intern externer Trainer Formel Anzahl Formel Summe Führen mit Kennzahlen Gemeinkosten Gliederungs Hilfe Hummel Informationen Interpretation Die Kennzahl jährlich Anwendungs jährlichen Wachstumsrate Basisdaten Kennzahl erfaßt Kennzahlen im Bildungscontrolling Kennzahlenblatt Kennzahlensysteme Kontrolle der Weiterbildungskosten Kontrolle des Weiterbildungserfolges Kopf nach Mitarbeitergruppen Kosten der Weiterbildung Kostenarten Landsberg und Weiss Mitarbeiter Mögliches Ziel Personalcontrolling Personalentwickler Planung und Kontrolle Praxis Privaten Krankenversicherung punkte/-räume Qualität einer Weiterbildungsmaßnahme Qualitätssicherung Reichmann Seminar Seminararten Seminarbeurteilungsquote soll Soll-Ist-Vergleich Interpretation somit sowie Steuerung Tag und Teilnehmer Teilnehmerzufriedenheit Trainer mit X-Trainerjahren Transferwert Unternehmen möglichkeiten Veranstaltungen verschiedene Zielgruppen Weiterbildung je Kopf Wettbewerbsvorteil Zahlen Zeitvergleich grundlagen Zielgruppen im Unternehmen zweck

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