Zur Bedeutung der Gesundheitswissenschaft für die Pflege am Beispiel der Gesundheitsförderung

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GRIN Verlag, Nov 24, 2008 - Health & Fitness - 32 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Gesundheitswissenschaften, Note: 1,3, Hamburger Fern-Hochschule, Veranstaltung: Studienfach Gesundheitswissenschaft, 32 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Gesundheitswesen in Deutschland ist einem kontinuierlichen Reformwandel ausgesetzt. Dieser wird durch einen steigenden wirtschaftlichen Druck, die demographischen Entwicklungen der Bevölkerung sowie durch ein zunehmendes chronisch-degeneratives Erkrankungsspektrum verursacht. Steigende Beitragssätze, Zuzahlungen bei Medikamenten, Einschränkungen der Krankenkassenleistungen und die Zweiklassenmedizin bewirken Verunsicherungen in der Bevölkerung. Diese Rahmenbedingungen stellen hohe Anforderungen an das Pflegemanagement sowie an das Pflegepersonal. Das Berufsbild Pflege wird mit umfangreichen Belastungsfaktoren in Verbindung gebracht. Die Gesundheitswissenschaft konstituiert sich gerade in Deutschland als junge Wissenschaft. Sie ist gleichbedeutend mit der in den USA und anderen Ländern bereits etablierten Wissenschaft Public Health. Die Gesundheitswissenschaft bietet Theorien und Konzepte an, die eine Weiterentwicklung des Gesundheit- und Versorgungssystems unterstützen können. Im Folgenden soll nun untersucht werden, welche Bedeutung und Einfluss die Gesundheitswissenschaft auf die Pflege hat. Darlegt werden soll dies am Beispiel der Gesundheitsförderung in Pflegeberufen. Im ersten Kapitel werden die Wissenschaftszweige der Gesundheits- und Pflegewissenschaft bezüglich ihrer Entstehung und grundsätzlicher Inhalte dargestellt. Das Kapitel wird auch auf die notwendigen Weiterentwicklungen im Gesundheitswesen eingehen. Im zweiten Kapitel wird auf die Gesundheitsförderung mit Ihren grundlegenden Inhalten, Ebenen und Methoden eingegangen. Im folgenden dritten Kapitel werden von einer grundsätzlichen Beschreibung ausgehend die Belastungen aufgezeigt, denen das Pflegepersonal ausgesetzt ist. Besonderes Augenmerk wird darauf gelegt, wie die Gesundheitsförderung in der Altenpflegeausbildung angewendet werden kann. Im abschließenden vierten Kapitel werden die erlangten Erkenntnisse komprimiert dargelegt und Handlungsmöglichkeiten aufgezeigt.
 

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3.1.1 Psychische Anforderungen 3.2.2 Unternehmenskultur 3.3 Projekt Gesundheitsförderung Aktivitäten Altenpflegeausbildung Altenpflegeinrichtungen Antonovsky Anwendung der Gesundheitsförderung Arbeitsunfälle Arbeitszeiten Auszubildenden Bachelor Bengel u.a. Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst Berufsgruppen Besondere Betriebliche Gesundheitsförderung Bevölkerung Brieskorn-Zinke 1996 dauerhafte Ebenen der Gesundheitsförderung eigene Gesundheit Einzeldisziplinen der Gesundheitswissenschaft fachlichen Einzeldisziplinen Faktoren Fehlzeiten Fehlzeitenreport 2004 Fluss gesunde Lebensweise gesundheitlichen Gesundheitsaufklärung und beratung Gesundheitsaufklärung und Gesundheitsberatung Gesundheitsberatung Gesundheitsbildung Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege Gesundheitserziehung Gesundheitsförderung in Pflegeberufen Gesundheitsförderung und Prävention Gesundheitsökonomie Gesundheitspsychologie Gesundheitssystem Gesundheitstraining Gesundheitswesen Handlungsmöglichkeiten Handlungsqualifikationen und strategien hohe Anforderungen Hurrelmann Hurrelmann/Lasser 2003 Impfung Informationen Jahre Kommunikation Kompetenzen Körper Krankenhaus Krankenpflege kranker Menschen Krankheit Kuratorium Deutsche Altershilfe Maßnahmen Medizin Methoden der Gesundheitsförderung Mitarbeiter Möglichkeiten multidisziplinäre müssen notwendigen Organisation Organisationswissenschaft Ottawa Ottawa-Charta Paradigma Paradigmenwechsel Personale Ebene Persönlichkeitsentwicklung Pflege Pflegeberufen 3.1 Belastungen Pflegekräfte Pflegenden pflegerische Pflegewissenschaft Rahmenbedingungen Reichweite Ressourcen salutogenetische Selbsthilfegruppen Sichtweise soll sowie sozialen Sozialgesetzbuch Studiengangs Tätigkeitsfelder Umsetzung Umweltmedizin Unterstützung Verhaltensebene Verhältnisebene Vorraussetzung Wissenschaft Wissenschaftszweige WOLRD HEALTH ORGANIZATION Ziel

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