Zur Bedeutung der Gesundheitswissenschaft für die Pflege: Am Beispiel der Gesundheitsförderung in der Pflege

Front Cover
GRIN Verlag, Oct 31, 2012 - Health & Fitness - 19 pages
0 Reviews
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Gesundheitswissenschaften, Note: 2,3, Hamburger Fern-Hochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: Die heutige Zeit ist für die Pflege eine belastende Phase, zum einen hat sie im professionellen Sinne noch kein scharfes Profil ihrer Aufgaben, zum anderen erfährt sie im Zuge der Umstrukturierungen, besonders im Krankenhaus, eine hohe Arbeitsverdichtung. Was macht Pflege? Spätestens seit der Umbenennung von Krankenschwester/ Krankenpfleger in Gesundheits- und Krankenpfleger/in und den vier benannten Aufgabenbereichen der Pflege, die im ICN-Ethikkodex beschrieben sind, muss Pflege ihre Arbeit um den Aspekt der Gesundheit erweitern. Bislang, auch vermehrt im jetzigen Alltag, geschieht die Versorgung der Patienten aus Sicht der Krankheit. Der Alltag ist geprägt durch delegierte Aufgaben aus dem ärztlichen Bereich, sowie eine starke Erhöhung der administrativen Aufgaben. Der Patient gerät ins Hintertreffen, er wird förmlich durch den Betrieb Krankenhaus „durchgeschleust“ (vgl. Bartholomeycik 2006, 1032f.). Was kann Pflege? Pflege soll, ergänzend zur Betrachtung der Krankheit, ihren Blick auf Gesundheit legen und nicht wie in der Medizin, wie heile ich die Krankheit, sondern wie fördere ich Gesundheit. Es soll dargelegt werden welche Bedeutung die Gesundheitswissenschaft für die Pflege hat und welche Möglichkeiten für Pflege sich in der Gesundheitsförderung ergeben.
 

What people are saying - Write a review

We haven't found any reviews in the usual places.

Other editions - View all

Common terms and phrases

absoluten Zustand administrativen Aufgaben Anlaufstelle Anleitung Antonovsky anwaltschaftliche Arbeitsverdichtung ärztlichen und pflegerischen beeinflussen Befähigen und Ermöglichen Beide Formen Bengel Beratung Bereich beschreibt beschrieben Bewältigung Bewältigungsstrategien Brieskorn-Zinke 2006 chronisch kranke Menschen durchgeschleust Eigenständigkeit entsteht entwickeln Fähigkeiten Förderung der Selbstständigkeit fünf Handlungsfelder Generalisierte Widerstandsressourcen Gesund fühlen Gesundheit und Krankheit Gesundheitsaufklärung Gesundheitsberatung gesundheitsbezogene Gesundheitsbildung Gesundheitsdienste Gesundheitserziehung gesundheitsgerechtere Gesundheitsgewinn Gesundheitspotenzial Gesundheitsversorgung Gesundheitswesens Handbuch Gesundheitswissenschaften Handhabbarkeit Handlungsstrategien Hasseler Hurrelmann 2006 Information und Aufklärung Interessen vertreten Juventa Kapitel 2.1 Kohärenzgefühl Kompetenzen Konzept der Salutogenese Krankheitsbewältigung Krankheitswissenschaft Laaser Lebensbedingungen Lebert Maßnahmen Medizin Methoden Möglichkeiten nachstationäre Versorgung neuen Entgeltsystems Ottawa Ottawa-Charta zur Gesundheitsförderung Pathogenese pathogenetischen Patienten Patientenerziehung Patientenschulung Pflege im Krankenhaus Pflegewissenschaft Prävention und Gesundheitsförderung professionell Razum Ressourcen Schaeffer 2006 Schaffer Schulung Setting Setting-Ansatz Sichtweise sinnvoll soll somit sowie soziale Unterstützung Steinbach 2007 Strategie der Gesundheitsförderung Troschke Verarbeitungsmuster Verhaltensebene Verhaltensweisen Verhältnisebene Vermitteln und Vernetzen Vermittlung Verstehbarkeit vollständig überarbeitete Aufl Voraussetzungen Weinheim Weltgesundheitsorganisation Widerstandsdefizite Wulfhorst 2006 Ziel zielt

Bibliographic information