Zur Bedeutung der Gesundheitswissenschaft für die Pflege am Beispiel der Prävention

Front Cover
GRIN Verlag, May 13, 2011 - Health & Fitness - 23 pages
0 Reviews
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Gesundheitswissenschaften, Note: 2,3, Hamburger Fern-Hochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: Nach dem ICN-Ethikkodex haben Pflegende vier grundlegende Aufgaben: Gesundheit zu fördern, Krankheit zu verhüten, Gesundheit wiederherzustellen und Leiden zu lindern. Demzufolge ist die Pflege unabdingbar, denn es wird immer ein universeller Bedarf an Pflegende für alle Bereiche des Gesundheitswesens geben. Das Gesundheitswesen in Deutschland befindet sich in einer schwierigen Situation, denn mit seinen aktuellen Problemen und Zukunftsaussichten ist es ein Dauerbrenner in der politischen Arena. Die Berufsgruppe der Pflege muss sich im täglichen Leben mit vielen verschiedenen Situationen auseinandersetzen und darauf richtig reagieren. Außerdem stehen sie einer sehr hohen Belastung entgegen (Personalmangel, schlechte Arbeitsbedingungen, hoher Krankheitsstand). In diesem Sinne soll untersucht werden, welchen Einfluss die Gesundheitswissenschaft auf die Pflege hat. Dies wird am Beispiel der Prävention verdeutlicht. Das erste Kapitel beschäftigt sich mit der Gesundheitswissenschaft im Vergleich zu anderen Disziplinen, wie der Pflegewissenschaft. Anschließend wird die Prävention von der Gesundheitsförderung abgegrenzt und es wird vertieft auf das Thema der Prävention eingegangen. Gewalt in der Pflege ist immer noch ein großes Tabuthema in unserer heutigen Gesellschaft. Wer ist nicht überrascht und zugleich schockiert, wenn über Gewaltverbrechen in der Pflege berichtet wird. Aber was für die Allgemeinheit gilt, gilt auch für den Bereich des Gesundheitswesens. Beim Aufeinandertreffen von Pflegenden und Gepflegten kann es unter Umständen zu verschiedenen Gewaltformen kommen. Deshalb soll im letzten Kapitel verdeutlicht werden, welche Ursachen Gewalt haben können und wie man sich ihnen stellen kann.
 

What people are saying - Write a review

We haven't found any reviews in the usual places.

Other editions - View all

Common terms and phrases

2.2 Medizin 2.3 Pflegewissenschaft 3.1 Prävention 3.1.1 Primärprävention 3.1.2 Sekundärprävention 3.1.3 Tertiärprävention 3.2 Prävention 3.2.1 Verhaltensprävention 3.2.2 Verhältnisprävention 3.3.1 Präventivmedizin 3.3.3 Gesundheitserziehung 3.3.4 Gesundheitsselbsthilfe 4.1 Definition 4.2 Einteilung 4.4 Ursachen 4.5 Professionell gegenüber Abgrenzung zur Gesundheitsförderung Bewegungsgewohnheiten zur Förderung Bundesministerium für Gesundheit Eigene Darstellung Einteilung der Gewalt Gesellschaft Gesundheit und Krankheit Gesundheitsaufklärung und beratung Gesundheitsberatung Gesundheitsbildung Gesundheitserziehung und bildung Gesundheitsselbsthilfe und Gesundheitspolitik Gesundheitssysteme Gesundheitswissenschaft im Vergleich Gewalt in Gewaltformen Gewaltprävention Gutzwiller/Paccaud 2007 Handlungsfeldern der Gesundheitspädagogik Health Science/Gesundheitswissenschaften Health und Health Hurrelmann 1998 individuelle Kohlhammer Waller körperlicher krank Krankenkassen Krankheitserreger Krankheitsursachen Maßnahmen Medizin und Gesundheitswissenschaft New Public Health Old Public Health Pathogenese Pflege ohne Gewalt Pflegeforschung Pflegende Pflegeprozess Pflegestudiengänge Phase IV Phasen der Gewalteskalation Prävention in Abgrenzung Prävention und Gesundheitsförderung Professionell gegenüber Gewalt Professionelle Pflege Rehabilitation Salutogenese Schirmer Schulz Selbsthilfegruppe Selbstverständnis von Old soll somit Soziale Selbsthilfe Sozialmedizin Tertiäre Umweltschutz unverarbeitete Biographie Verhalten Weltgesundheitsorganisation wichtig Willig Wissenschaft Ziel Zielgröße

Bibliographic information