Zur Bedeutung des biographischen Wandlungsprozesses für die Pädagogik

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GRIN Verlag, Jul 2, 2004 - Social Science - 24 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Pädagogik - Pädagogische Soziologie, Note: Eins, Philipps-Universität Marburg (Institut für Erziehungswissenschaft), Veranstaltung: Studienbegleitende Hausarbeit für die Diplomprüfung, Sprache: Deutsch, Abstract: In der heutigen, modernen Zeit wird es aufgrund der Endtraditionalisierung und Individualisierung für jeden Menschen erforderlich, sein Leben selbst zu gestalten. Biographie kann für den Menschen als lebenslanges Projekt verstanden werden mit der Möglichkeit der freien Lebensgestaltung, aktiv und selbst organisiert, ohne sich jedoch aus dem Rahmen der gesellschaftlichen Interdependenzen zu bewegen. Eine so genannte Biographisierung rückt zunehmend in den Mittelpunkt pädagogischer Betrachtung. Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist demzufolge, diesen biographischen Wandlungsprozesses und seine Bedeutung für die Pädagogik genauer zu betrachten. Dabei ist zunächst eine Einordnung der Begrifflichkeiten in ihren theoretischen Zusammenhang von Bedeutung, die mit einer Beschreibung der allgemeinen Grundlagen zur Beziehungsentwicklung von Pädagogik und Biographieforschung die Grundlage für weitere Ausführungen bildet. An diese Darstellung schließt sich die Vorstellung der Methodik in der Biographieforschung an. Das narrative Interview ist beispielhaft gewählt, da es den Kontext und die Ziele der Biographiearbeit umfassend verdeutlicht. Auf dieser Grundlage setzen sich die weiteren Ausführungen mit dem biographischen Wandlungsprozess grundsätzlich auseinander, gehen der Frage nach, welche Kriterien biographische Wandlungsprozesse auslösen und klären im Rahmen dieser Ausführungen abschließend die Bedeutung des biographischen Wandlungsprozesses für die Pädagogik.
 

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2.1 Die Begriffe Allgemeine Grundlagen allgemeinen Pädagogik Art der Bewältigung Aspekt des Lernens Bateson Bedeutung Bedingungen subjektiver Erfahrung Begriffe Biographie Bestandteil des biographischen Beziehungsentwicklung von Pädagogik beziehungsweise Biographie und Lebensgeschichte biographische Prozess biographischen Wandlungsprozesses Biographischer Transformationsprozess curricularen Situation Darstellung darzulegenden Bedingungen subjektiver definiert einzelnen darzulegenden Bedingungen entwickelt Entwicklungsaufgaben Entwicklungsphasen und krisen Ereignisse Erkenntnisstruktur der allgemeinen Erlebnis erlebte Lebensgeschichte Erzählung Erziehung erziehungswissenschaftliche Konzepte Fähigkeitsstufen Fazit Abschließend lässt Forschungsansatz zur Datenerhebung gelebten Lebens Geschichte Gestaltung von Bildungsprozessen Grundlagen zur Beziehungsentwicklung hinsichtlich der Bezüge individuellen Individuum im Laufe Interviewpartner Interviewtechnik Kontext kritische Lebensereignisse lebensgeschichtliche Erfahrungen Lebensgeschichtliche Lernprozesse Lebensgeschichtliches Lernen Lebenslauf Lebenssituation Lernens als Bestandteil Loch Marotzki Maße dem Prinzip Menschen menschliche Individuum Methode der Biographieforschung narrative Interview offenen Interviews Offenheit gerecht Pädagogik und Biographieforschung Prinzip der Kommunikation Prozess zu vollziehen qualitativer Forschungsansatz Rahmen dieser Hausarbeit Schlussbetrachtung Schulze sensible und erzählgenerierende sozialwissenschaftliches Erhebungsverfahren subjektiver Erfahrung richtet Technik des offenen Voraussetzungen Vorgehensweise Wandlung ZIMBARDO

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