Zur Einführung von Kennzahlen-Controllingsystemen nach §11 KommHVO

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GRIN Verlag, May 9, 2008 - Business & Economics - 161 pages
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Controlling, Note: 1,7, Universität des Saarlandes (Industriebetriebslehre und Controlling), Veranstaltung: Controlling, 58 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Einführung eines kennzahlenbasierten Controllinginstruments in einer kommunalen Verwaltung muss im Kontext bestimmter politischer Entwicklungen der letzten Jahre gesehen werden, um die entsprechenden Bedürfnisse der Verwaltung innerhalb eines neuen Konzeptes erfolgreich berücksichtigen zu können. Unter die erforderlichen Hintergrundinformationen fallen das neue Steuerungsmodell und das neue kommunale Rechnungswesen. Bezüglich der öffentlichen Verwaltung besteht seit längerer Zeit enormer Reformdruck, und dass nicht nur innerhalb der eigenen Reihen, sondern auch von außerhalb. Diese Forderung geht auf mehrere Ursachen zurück. Die Problemfelder zeigen, dass das bisher praktizierte kommunale Verwaltungsmodell seine Grenzen der Leistungsfähigkeit erreicht hat. Das Neue Steuerungsmodell (NSM) stellt ein Instrument in den Kommunalverwaltungen dar, mit dessen Hilfe versucht wird, dem Reformbedarf zu entsprechen. Das NSM verfolgt eine Umwandlung der Kommunalverwaltung in ein öffentliches Dienstleistungsunternehmen. Bisher hat das NSM zwar einen Fortschritt bei der Modernisierung von Verwaltungen gebracht, z.B. durch die Einführung einer Budgetierung, allerdings haben sich manche Grundannahmen in der Praxisanwendung als problematisch erwiesen. Beispielsweise wurden im Rahmen der angestrebten Outputorientierung Produkthaushalte erstellt, die neben den traditionellen, kameralen Haushaltsplänen geführt wurden und auf deren Grundlage keine haushaltsrechtlich bindende Entscheidung getroffen wurde. Diese basierte auf dem klassischen Haushaltsplan, somit wurde den Produkthaushalten nur selten Beachtung geschenkt. Die Reform des kommunalen Haushaltsrechts ist somit als Reaktion auf die Praxiserfahrungen des NSM zu sehen. Die bisherigen begrenzten Wirkungen der NSM-Instrumente sind auf die Parallelexistenz des verbindlichen Haushaltsrechts, an welchem sich die klassische Haushaltsführung orientiert, zurückzuführen. Der Schritt zur Reform des kameralen Haushaltsrechts wurde dadurch unaufhaltbar. Die Arbeit soll als Entscheidungshilfe zur strategischen wie operativen Steuerung mit Hilfe der angesprochenen Instrumente (Haushaltsplan, Budgetierung) im Rahmen der Doppik / des NKR dienen und Chancen aufzeigen, die die Einführung des NKR in diesem Rahmen bietet. Dies geschieht unter Einbeziehung von Möglichkeiten bereits vorhandener Controllingstrukturen.
 

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11 KommHVO Abbildung angestrebte Auftragsgrundlage Bearbeitungszeit beeinflussbar beispielsweise Bereich bereits Betriebsabrechnungsbogen betriebswirtschaftlicher Budgeteinheiten Budgetierung Budgets Bürger Controlling dienen Doppik Einheiten Einrichtungen einzelnen Einzelplan Endkostenstellen entsprechenden Entwicklung Erstellung Fachbereich Fachdienst festgelegt Folgenden Förderung Friedhöfe Friedhofswesen Gemeinde Illingen Gemeindeverwaltung Illingen GemHVO Gliederung Grundlage Grundzahlen Haushaltsplan Haushaltsrecht Haushaltsstelle Hilfe Hirzweiler Hüttigweiler Informationen jeweiligen Kapitel Kennzahlenarbeit Kennzahlensysteme KGSt KGSt-Bericht kommunales Haushalts Kommunalverwaltung Kommunen konkrete Kontraktmanagement Kontrolle Kosten eines Arbeitsplatzes Kostendeckungsgrad Kostenrechnung Kostenstellen Kostenträger Kostenträgerrechnung KSVG Leistungsrechnung Maßnahmen möglich muss neue Haushaltsplan Neuen Steuerungsmodells Neues kommunales Oberziel öffentlichen Verwaltung ÖPNV Ordnungsamt Organisation Organisationseinheiten örtlichen Ortsrat Ortsteil Planung politische Produktbereiche Produktgruppe Produktinformationen produktorientierte Produktplan Rahmen Rasengräber Rechnungswesen Ressourcen Saarland Sachverhalte Schlüsselkennzahlen Schulen SGB XII soll sollte somit Sonstige sowie Soziale stellen Steuern Steuerung Steuerungsinstrument strategische Struktur Tabelle tung Unterabschnitte unterschiedlichen Unterziele Verantwortungsbereich Verpflichtungsermächtigungen Verrechnungspreise verschiedenen Verwaltungsführung Verwaltungsgemeinkosten Verwaltungsorganisation Vorgehensweise weitere Weiterhin Wirtschaft Zentrale Ziele und Kennzahlen Zielerreichung Zielgruppen Zielsystem zugeordnet zunächst

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