Zur Epidemiologie und Versorgungssituation von zerebrovaskulären Erkrankungen

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GRIN Verlag, 2007 - 60 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Gesundheitswissenschaften, Note: 2,3, Hamburger Fern-Hochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Schlaganfall gehort weltweit zu den haufigsten Todesursachen und weisst unter den chronischen Erkrankungen die hochste Rate an Pflegebedurftigkeit auf. Zerebovaskulare Erkrankungen fallen in den Bereich der Gerontologie und Geriat-rie. Hier beschaftigt sich die epidemiologische Forschung mit der raumlichen und zeitlichen Verteilung von Erkrankungen der alteren Menschen. Die deskriptive Epidemiologie erfasst dabei das Krankheitsgeschehen in ... Zusammenhang mit demografischen, genetischen, Verhaltens- und Umweltfaktoren ... (Bundes-ministerium fur Familie, Senioren, Frauen und Jugend 1998, 136)." (4) Aufgrund der demografischen Entwicklung wird die Versorgung alterer Menschen zukunftig eine herausragende Rolle fur die Gesundheitsstrukturen spielen. Geriatrische Themen werden bedeutsam fur wirtschaftliche und effiziente Ver-sorgungsstrukturen, da ein wachsender Anteil der Patienten zu den Alteren und Hochbetagten gehoren. So stiegen von 1984 bis 1996 die Krankenhausfalle von den uber 65-Jahrigen um 11 %, wobei die generelle demografische Alterung im selben Zeitraum nur bei ca. 1 % Zuwachs lag (Stamm u. a., 2003,1)." (49) Der Schlaganfall stellt immer eine akute lebensbedrohende Situation dar. Trotzdem werden nur 90 Prozent der betroffenen Patienten in einem Krankenhaus behandelt. Alle anderen Erkrankten befinden sich in Alten- und Pflegeheimen oder zu Hause in arztlicher Behandlung. So betrug 1994 der Aufwand fur die stationare Behandlung von zerebrovaskularer Erkrankungen 4,6 Mrd. . Schatzungen zufolge ergeben sich fur die Bundesrepublik Rehabilitationskosten von 7,2 Mrd. im Jahr. Der Apoplex ist nach der Demenz die kostenintensivste chronische Erkrankung. Deshalb soll nach der Darstellung des Kranheitsbildes und der epidemiologischer Daten der Frage nachgegangen werden, inwieweit das Gesundheitswesen uber eine leitlin
 

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000 Einwohner akademische Texte Aktion im Gesundheitswesen Ambulante Versorgung ambulanten Pflege Apoplex arteriellen Hypertonie Arterien Ätiologie aufgrund Ausbau der Akutversorgung beeinflussbaren Risikofaktoren beinhaltet Bereich der Rehabilitation beson Bewegungsmangel Bluthochdrucks Bundesrepublik Demenz demografischen Embolie Entwicklung der Mortalitätsrate Epidemiologie und Versorgungssituation Ergotherapeuten Fatalität Fehlernährung gesundheitlichen Einschränkungen Gesundheitswesen 2001 GRIN Verlag Hausärzte Helsingborg-Deklaration Infarkt insbesondere Intensive Care Units Intervention Inzidenz Ischämie Jahren Jährigen Jörg Warnke Konzertierte Aktion Krankenhaus Letalität Letalitätsraten Logopäden medizinische Meier-Baumgartner Menschen Morbiditäts Mortalität müssen Pflegeeinrichtungen für Schlaganfallpatienten pflegerische postakute Weiterversorgung Prävalenz Prävalenzrate verschiedener Altersgruppen Prozent rehabilitativ ausgerichtete Pflegeform Risiko Rückgang der Akutsterb Sachverständigenrat Schlaganfall Schlaganfallrisiko Schwerpunkt Shift in stationäre sowie der ambulanten sozialen Schichten Sozialgesetzbuch Sozialgesetzbuch IX Stamm u. a. stationäre Pflegeeinrichtungen stationären Altenhilfe Stroke Rehabilitation Units Stroke-Units Tagesklinik Units und Stroke Verschlechterung der Selbstversorgung Versorgung von Schlaganfallpatienten Versorgungssituation von zerebrovaskulären Versorgungsstruktur Verstorbene je 100 Warnke Zur Epidemiologie Wiesner u. a. Wohnortsnahe zerebralen Insulte liegt zerebrovaskulären Erkrankungen GRIN

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