Zur familiären Sozialisation von eineiigen Zwillingen bis zu 6 Jahren

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GRIN Verlag, 2008 - 312 pages
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Diplomarbeit aus dem Jahr 1987 im Fachbereich Padagogik - Padagogische Psychologie, Note: gut, Carl von Ossietzky Universitat Oldenburg, 38 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Eingescantes Schreibmaschinendokument und handschriftliche Korrekturen innerhalb des Textes , Abstract: Zwillinge gibt es, solange es Menschen gibt, nur in geringerer Zahl als Einlinge. Sie gehoren statistisch gesehen zu Minoritaten der Gattung Mensch. Aber gerade darin begrundet sich ihre Attraktivitat. Denn alles, was selten und ungewohnlich ist, ruft im allgemeinen Neugierde und Interesse beim Menschen hervor. Die Existenz von Zwillingen wirft viele Fragen und Probleme auf, z.B. wie sie entstehen oder wie die Zwillingsschwangerschaft verlauft. uber die biologischen Bereiche (Genetik, Biologie, Medizin) im Zusammenhang von eineiigen und zweieiigen Zwillingen wurde schon viel geforscht und dazu Arbeiten verfasst, dagegen aber weniger uber den soziologischen, psychologischen und padagogischen Hintergrund des Zwillingsdaseins. Gerade deshalb mochte ich mich in meiner Diplomarbeit auf die besondere Erziehung in soziologischer, psychologischer und padagogischer Hinsicht bei eineiigen Zwillingen von 0-6 Jahren im Unterschied zu einzelnen Kindern beziehen. Von grosser Bedeutung scheint mir die spezielle Problematik bei eineiigen Zwillingen, was besonders die psychische Zwillingsentwicklung und hier vor allem die Identitatsfindung betrifft, was sich gerade z. B. in der Namensgebung, Kleidung noch verstarkter (wie bei zweieiigen Zwillingen) bei eineiigen Zwillingen niederschlagt. Diesen Abschnitt behandele ich als Schwerpunkt. Da im allgemeinen eine Wechselwirkung zwischen Individuum, Familie und Gesellschaft besteht, werde ich naher auf diesen im Zusammenhang mit eineiigen Zwillingen eingehen, ebenso auf die eigene Erziehung der Eltern, weil diese wiederum gerade die Sozialisation der Sauglinge und Kleinkinder leicht beeinflusst. Dass ich mich nur auf die Familiensitua
 

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Contents

EINLEITUNG
6
SOZIOLOGISCHER HINTERGRUND
12
Bergmann
15
DIE FAMILCENKONSTELLATION DER EINEIIGEN ZWIL
33
DIE ENTWICKLUNG VON EINEIIGEN ZWILLINGEN
59
RESÜMEE
134
Literaturverzeichnis
149
Copyright

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Common terms and phrases

ähnlich aussehenden Alice Miller Ansatz äußert beide Zwillinge Beispiel besonders Beziehung der Zwillinge Bezugsperson biologisch Boltz Bracken Burlingham Cathy Chryptophasie deshalb eher eigenen eiige Zwillinge eineiigen Zwil eineiigen Zwillingen Einlinge einzelnen Kindern Eltern von Zwillingen entwickeln Entwicklung ersten Erwachsenen Familie Geburt Geschlecht Geschwisterkonstellation gleichaltrigen gleiche Kleidung gleichgeschlechtlichen zweieiigen Zwillingen Gleichheitserziehung Gliederungspunkt Haberkorn 1986 heißt hierzu ebenda hierzu Toman 1974 hierzu von Schliepen-Troschke hierzu Zazzo 1960 Hurreimann 1980 Ichentwicklung Identitätsentwicklung Individualpsychologie Intelligenztests intrapaarige Jahren Jungen Kapitel Karcher Kastrationsangst Kindheit Klei kleinen Kleinkinder Kontakt Lebensjahr Lethovaara lich linge Mädchen Mehrlinge meist Menschen möchte Mutter Paarverbundenheit Paarzwillinge Partner Penisneid Person Privatcode Pröttel Rita Haberkorn Rollenverteilung Rosy Säuglinge Schliepen Schliepen-Troschke 1981 Schwarze Pädagogik Schwester siehe Kap Situation Sozialisation Spiegelbild Sprache Sprachentwicklung Sprachentwicklungsverzögerung sprachliche Sprachstörung stark stellt Troschke Umwelt unsere Unterschiede Untersuchungen Vater Verhalten verschiedene Vornamen weiblichen wichtig Wygotski Zuneigung Zwillinge gleich Zwillinge untereinander Zwillingserziehung Zwillingsforscher Zwillingsgruppen Zwillingsjungen Zwillingskind Zwillingspaares Zwillingspartner Zwillingssprache

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