Zur Fusion der Stilbereiche von Blues und Gospel in der schwarzen Popularmusik der 50er und 60er Jahre

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GRIN Verlag, Jul 19, 2012 - Music - 73 pages
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Examensarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 1, Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel dieser Arbeit ist es, einen Überblick über die afroamerikanische Popularmusik der 50er und 60er Jahre zu verschaffen. Im Mittelpunkt steht die Betrachtung traditioneller Musikformen und die aus den Traditionen entstandenen neuen Stilistiken. Deshalb werden zunächst tradierte Musikstile vorgestellt, um anschließend nachverfolgen zu können, welche einzelnen musikalischen und inhaltlichen Bestandteile sich in der Fusion von Blues und Gospel (und anderen) aufzeigen lassen. Darüber hinaus soll auf gesellschaftliche Umstände hingewiesen werden, die eventuell das Entstehen bestimmter Musikformen begünstigte. Dabei bilden die Thesen von Haralambos (1974: 7), die besagen, dass Veränderungen innerhalb der schwarzen Popularmusik, wie der Rückgang der Popularität des Blues und die Zunahme der Popularität des Soul in Zusammenhang stehen mit gesellschaftlichen und kulturellen Entwicklungen, die Grundlage der Arbeit. Niederwieser (2009: 18) versteht Musik als Extension, Reflexion und Kritik bestimmter politischer Kulturen.
 

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Contents

Einleitung
1
Soul
40
Résumée und Ergebnis der Analysen
61

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Common terms and phrases

About the author (2012)

Katharina Grossardt wuchs in einem musikalischen Elternhaus auf und fing im Alter von 10 Jahren mit dem Gitarrenspielen an. Sie gewann einen ersten Preis bei „Jugend musiziert“ auf Regionalebene und Landesebene im Gitarrenduo und ist ehemaliges Mitglied der „Gruppe der 12“ am Peter-Cornelius-Konservatorium der Stadt Mainz. Von 2006 bis 2012 studierte sie im Hauptfach Klassische Gitarre bei Herrn Professor Christopher Brandt und Jazz-Gitarre bei Herrn Professor Michael Sagmeister und Nebenfach Gesang bei Frau Professorin Melinda Paulsen an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main. Neben dem Studium nahm sie privaten Gesangsunterricht bei Fola Dada, Allen Jacobson und Amy Leverenz. Durch zahlreiche regelmäßige Konzerte mit diversen Musikensembles weist sie eine jahrelange Bühnenerfahrung auf. Darüber hinaus wirkte sie bei drei CD-Einspielungen mit. In ihrer langjährigen Tätigkeit als Arrangeurin und Gitarristin für das Ensemble SAVAS entwickelte sie ein sicheres Gespür für individuelle und packende Arrangements.

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