Zur Interdependenz von Aggression und Identitätsentwicklungsstörungen bei Jugendlichen - Theoretische Überlegungen und Fallbeispiel

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GRIN Verlag, 2008 - 92 pages
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Padagogik - Padagogische Psychologie, Note: 1,5, Universitat Augsburg (Philosophische Fakultat), 59 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Studie des Padagogen Markus Ternes greift die Bedingungsboden der zunehmenden Amoklaufe Jugendlicher auf und identifiziert diese Gewaltakte als antizivilisatorische Momente" einer Gesellschaft zwischen Reflexion und Neuorientierung. Ternes zentrale Frage ist die These des Zusammengangs zwischen der gestorten Identitatsentwicklung Jugendlicher und ihrem hochaggressiven Verhalten. Dazu verfolgt er einen multifaktoriellen Ansatz und thematisiert neben Einflussgrossen der frustrationsbedingten Aggression, dem Lernen am Erfolg, vor allem ein identitatsschwachendes Erziehungsverhalten als Ursachenmoment hoher Aggression. Zunachst klart der Verfasser zentrale Begriffe und stellt wesentliche Theorien zur Identitatsgenese und Aggressionsentwicklung vor. Sein Ausgangspunkt bildet die Entwicklungstheorie nach Erikson, an die sich die soziologische Perspektive des Symbolischen Interaktionismus Meads anschliesst. Die Personlichkeitstheorie nach Rogers erganzt die Uberlegungen. Die Reflexion der Patchwork-Identitat Keupps fliesst in die Betrachtung der Methode biographischer Selbstreflexion nach Gudjons uber. Die Frustrations-Aggressions-Hypothese nach Dollard liefert die Uberleitung zur Diskussion padagogischer Erklarungsansatze, die einen wichtigen Teil der Analyse einnehmen. Eine Zusammenfassung zur Interdependenz von gestorter Identitatsentwicklung Jugendlicher und ihrem hochaggressiven Verhalten umrahmt die theoretische Aufgliederung. Im dritten Kapitel stellt Ternes seinen Praxisfall vor. Hierbei greift er auf Erfahrungen der strafjustizlichen Betreuungspraxis zuruck. Seine Fallvorstellung geht der Frage nach, ob es mittels einer identitatsstarkenden biographischen Selbstreflexion gelingen kann, die straffallige Bettina zu einer Art inneren Umkehr zu bewegen. Im Res"
 

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Contents

Abbildungsverzeichnis III 1 Einleitung 1 1 1 Motivation und einleitende Grundgedanken
1
Praxisfall Bettina 44 3 1 Probleme als Präventionsansatz
44
Resümee und Ausblick 74 5 Literaturverzeichnis
78
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Aggres Aggression aggressivem Verhalten Jugendlicher aktives Alkohol Ansatz antisoziale Aggression Bandura bedeutsam Behaviorismus Beispiel beispielsweise Bettina Bewusstsein Beziehung biographische Programmierung biographische Selbstreflexion Borderline-Syndrom Carl Rogers Chancen Demnach Demzufolge Dimension Drogen Echtheit eigene Grafik Einschätzung Einzelnen Eltern emotionale Emotionen Empathie Entstehung aggressiven Verhaltens Entwicklung Erik Erikson Erikson Freud Friedrich Hacker Frustration Gefühle gendlichen George Herbert Mead Gesellschaft Gespräche Grunde Gudjons Hacker Handeln Handlungskompetenz Hintergrund Hyperaktivität Identi Identität Identitätsentwicklung Identitätsentwicklungsstörungen Identitätsstörung Identitätsverunsicherung immanent individuelle Individuum Interdependenzen Josef Rattner Keupp Kind Kommunikation Kompetenz könnte konstruktive Kontingenzphänomen Krapp & Weidenmann Kraußlach Lebensgeschichte Lebenskreisschema Lernen Lernen am Modell Lerntheorie lich Madita Mead Menschen menschliche mittels Modell Moderne möglich Mollenhauer nachvollziehbar Negative Erziehung Nolting Person Prozess Psychologen Rahmen Rattner Reinhard Tausch Rogers Rollenübernahme rung Selbstbild Selbstkonzept somit sowie soziale Strukturen Taschenbuch Verlag Täter-Opfer-Ausgleich Tausch & Tausch Theorie Todestrieb Treibel Triebtheorie Überlegungen Urvertrauen Vater Verhaltensmuster Verhaltensweisen versuche Verunsicherung Wendepunkt Wertschätzung wieder zentraler Zusammenhang zwischenmenschlicher

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