Zur individuellen Einflussnahme von Topmanagern auf strategische Entscheidungsprozesse und den Unternehmungserfolg

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GRIN Verlag, Sep 18, 2008 - Business & Economics - 89 pages
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1,3, Freie Universität Berlin (Institut für Management), 156 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die grundsätzliche Zielsetzung dieser Arbeit ist es aufzuzeigen, wie und inwieweit einzelne Topmanager Einfluss auf den Unternehmungserfolg nehmen. Hierzu ist die Arbeit in mehrere Abschnitte untergliedert: Der zweite Abschnitt dient dem Leser als Einführung in die hier verwendete Terminologie und die theoretische Grundlage, auf der sich die im dritten und vierten Abschnitt anschließende Analyse aufbaut. Den theoretischen Zusammenhang der Begriffe „Topmanager“, „strategischer Entscheidungsprozess“ und „Unternehmungserfolg“ bildet die Upper-Echelons-Perspektive und die Entscheidungsprozessforschung, wovon erstere einer kritischen Würdigung unterzogen wird. Der dritte Abschnitt erörtert, ob bzw. inwieweit einzelne Topmanager das Unternehmungsgeschehen und den Unternehmungserfolg beeinflussen können. Hierbei wird auf den begrenzten Handlungsspielraum von Topmanagern ("managerial discretion") eingegangen, der eine Funktion verschiedener Determinanten aus einer unternehmungsexternen, einer -internen und einer personellen Domäne verkörpert. Der vierte Abschnitt widmet sich dem Anspruch dieser Arbeit aufzuklären, wie diese Einflussnahme aussieht – präziser, wie einzelne Topmanager über strategische Entscheidungsprozesse und andere Mittel den Unternehmungserfolg beeinflussen. Unter Zuhilfenahme empirischer Studien wird dezidiert die Wirkung der Person eines Topmanagers auf die Inhalte und den Entstehungsprozess strategischer Entscheidungen untersucht. Aus den Ergebnissen der Analyse der Abschnitte drei und vier lassen sich Implikationen für Managementpraxis und Forschung im Rahmen der hier vorgestellten theoretischen Perspektive ableiten, die Gegenstand des fünften Kapitels sind. Den Abschluss bildet ein Fazit, welches die Erkenntnisse dieser Arbeit zusammenfasst.
 

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Contents

I
iv
II
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III
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IV
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63
VI
74

Common terms and phrases

Abschnitt Anspruchsgruppen Aspekte Aufsichtsgremium Ausmaß Basisprämisse beeinflussen Beispiel beispielsweise besonders bestimmte Beziehungen Bezug Branchen CEOs Charakteristika Chief Executive Officer Corporate dargestellt Determinanten Dimensionen des strategischen dungsprozesses dynamischen Umwelten echelons Einfluss einzelner Topmanager Eisenhardt Eisenhardt/Zbaracki 1992 empirische Studien Entscheidungsalternativen Entscheidungspro Entscheidungsprozessforschung entscheidungsspezifische erfolgreicher Erfolgswirkung executive Finkelstein 1992 Finkelstein/Hambrick 1996 formal Formalisierung Fredrickson großen Handlungsspielraum Grundmodell Hambrick Hambrick und Mason Hambrick/Finkelstein 1987 Hambrick/Mason 1984 Handlungen Handlungsoptionen Handlungsspielraum von Topmanagern Hinblick hoher Informationen Integration internen Intuition Kognitionen kognitive konnten konstruierten Realität Konstrukt Kontext Kontextfaktoren kontrollüberzeugte Leistungsorientierung making Managementtheorie Manager managerial discretion Markteintrittsstrategien Mintzberg Mitglieder des TMTs mithilfe Modells mungserfolg negative organizational Papadakis performance Person Perspektive politisches Verhalten positiv Prozesse psychologische Rahmen Rajagopalan rational Rationalität Risikoaversion signifikant Situation stabilen stark strategic decision Strategic Management Journal Strategische Einflussnahme strategische Entscheidungen strategischen Entscheidungsprozesses strategischen Wahlentscheidungen strukturelle Macht Team Top-Management Top-Management-Charakteristika Unternehmung Unternehmungserfolg Unternehmungserfolg nehmen Unternehmungsgeschehen Untersuchung Upper-Echelons Upper-Echelons-Perspektive verbunden Wirkung zesse

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