Zuständigkeits- und Gerichtsstandsvereinbarungen im deutschen und italienischen Recht: unter besonderer Berücksichtigung des EuGVÜ und der EuGVVO

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Lang, 2005 - Civil procedure - 136 pages
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Gerichtsstandsvereinbarungen sind aus dem internationalen Wirtschaftsrecht nicht wegzudenken. Sie dienen der Planbarkeit der rechtlichen Beziehungen der Parteien, beinhalten allerdings auch ein Gefahrenpotenzial, indem sie einerseits einen prozessual vorteilhaften Gerichtsstand sperren, andererseits einen potenziell nachteiligen Gerichtsstand aufzwingen. Diese Arbeit untersucht die Problematik der Gerichtsstandsvereinbarungen aus deutscher, italienischer und europarechtlicher Perspektive. F r den deutschen Leser ist dies in doppelter Hinsicht wertvoll. Zum einen gewinnt er Einsicht in das italienische Recht und die italienische Praxis. Zum anderen kann er erfahren, wie in einem anderen Recht mit der gemeinsamen Grundlage des europ ischen Zust ndigkeitssystems umgegangen wird.

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Contents

A EINFÜHRUNG
1
Auslegung des 38 ZPO
8
Die Form der Gerichtsstandsvereinbarung
17
Copyright

12 other sections not shown

Common terms and phrases

About the author (2005)

Die Autorin: Maria Emanuela Boccafoschi, geboren 1974 in Triest, studierte Rechtswissenschaften an der Universita degli Studi del Piemonte Orientale und an der Universitat Augsburg. 2002 war sie in einer Kanzlei in Tokio tatig. Die Promotion erfolgte 2003 an der Universitat Augsburg. Seit 2004 ist die Autorin als Sprachjuristin fur den Europaischen Gerichtshof tatig.

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