Zweiundfünfzig Samstagsgeschichten

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P. Lang, 1992 - Literary Criticism - 134 pages
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«Samstagsgeschichten» heißen die vorliegenden kurzen Erzählungen, denn sie passen nicht in die Werktage hinein, in denen das Leben von Rationalität und Logik, von Arbeitsabläufen und Aufgaben bestimmt wird. Sie führen über die Realität des Alltags hinaus, sind aber auch keine erbauliche Sonntagslektüre - sie geben Träumen, Ängsten und müssigen Gedanken Raum. Und sie verweisen auf die Zeit, die wir glauben messen zu können in Tagen, Wochen, Jahren. Kommt nicht für jeden der Punkt, an dem man denkt: wie ist es möglich, daß ich gestern noch klein war und heute bin ich alt? Erstickende Angst greift nach uns.

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Contents

Spiel von oben
11
Säulen
13
Soiree
15
Copyright

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About the author (1992)

Die Autorin: Frieda Stamm wurde 1913 in Lauterbrunnen geboren. Ausbildung zur Modistin, 1937 Heirat, vier Kinder. Flucht aus der unglücklichen Ehe in heimliches Malen und Schreiben. Nach dem Tod des Mannes erste Publikation: Rennen im Keller (1987) - Erinnerungen, Gedankenbilder, Visionen, dazu Reproduktionen von 32 Bildern.

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