"...das Symbol der Ewigkeit ist der Kreis.": Eine Untersuchung der Motive in den Romanen von Erich Maria Remarque

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GRIN Verlag, 2010 - 320 pages
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Doktorarbeit / Dissertation aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,0, Technische Universitat Berlin (Institut fur Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Mit dieser Dissertation liegt erstmals eine systematische und umfassende Motivuntersuchung unter Berucksichtigung der Symbolik der Motive in allen Romanwerken Remarques vor, wobei hierunter samtliche 15 von Remarque geschriebenen, zu Lebzeiten oder postum als Romane publizierten Texte verstanden werden. Sie bietet erstmals einen luckenlosen Querschnitt durch Remarques Romanschaffen in einem Zeitraum von uber funfzig Jahren schriftstellerischer Tatigkeit und verfolgt gleichzeitig die Anderungen bzw. die Bestandigkeit in der Darstellung der Frauengestalten, die eine motivtragende Rolle in der Komposition der Werke haben. Die Dissertation arbeitet die auftretenden Neuerungen in den Frauenfiguren und in den Verknupfungen unter den Motiven und deren Symbolik unter dem Aspekt der Zeit mit besonderer Aufmerksamkeit heraus und setzt sie im Kontext der damals aktuellen politischen, ideologischen, gesellschaftlichen und sozialen Prozesse ein. Als einen Kontrapunkt zur westlichen Remarque-Kritik fuhrt die Dissertation am Rande die sozialistische russische und bulgarische Remarque-Rezeption ein. Der Gegenstand dieser Arbeit wurde bislang einer vergleichbaren Analyse nicht unterzogen. (...) Zwar sind einige Ergebnisse [das Interesse Remarques an der idealen Liebesbeziehung zwischen Mann und Frau, an der Gestalt der idealen Frau und an der Darstellung der aktuellen Politik und der Rolle der Deutschen fur die politisch Weltzukunft] in der Remarque-Forschung seit den 80er Jahren bekannt, diese jedoch aus der prazisen (in diesem Falle werk-immanenten) Interpretation der Texte auf der Basis einer stringent hergeleiteten theoretischen und methodischen Grundlage erzielt zu haben, ist fur die Remarque-Forschung einerseits neu und innovativ und repras"
 

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