"... für unseren Betrieb lebensnotwendig ...": Georg von Holtzbrinck als Verlagsunternehmer im Dritten Reich

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Walter de Gruyter, Jan 1, 2008 - Language Arts & Disciplines - 248 pages
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Die Studie ist die erste wissenschaftliche Untersuchung über die Geschäftstätigkeit Georg von Holtzbrincks vor 1948. Die von ihm betriebenen Firmen waren eher unbedeutend. Das Geschick, mit dem Holtzbrinck sich dieser Instrumente experimentell bediente, verweist jedoch bereits auf den späteren Konzernstrategen. Die Studie erlaubt einen Blick in unerforschte Grauzonen des nationalsozialistischen Buch- und Zeitschriftenmarktes sowie die Frühgeschichte der modernen Buchgemeinschaften. Somit geht es um ein Stück kritische Selbstreflexion der Anfänge unseres heutigen Mediensystems.

 

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Contents

Einführung
7
Zu dieser Studie
14
Familiäre Wurzeln
18
Jugend im Krieg
20
An der Universität Beziehungen zum NSStudentenbund
24
Anfänge als Unternehmer
31
Aufbau eines Vertriebsunternehmens Die Bibliothek
34
Zeitschriftenvertrieb bei der Devex
42
Neue Geschäftsfelder Zusammenarbeit mit Kohlhammer
75
Aufbau des Verlagsgeschäfts bei der Devex
81
Einstieg beim Verlag Deutsche Volksbücher
105
Ende der Bibliothek
121
Vollständige Übernahme des Verlags Deutsche Volksbücher
137
Aufschwung im Krieg Geschäfte an der Front
140
Nach dem Krieg Entnazifizierung und Wiederaufnahme der Geschäfte
175
Zusammenfassung
189

Fragen zum Parteieintritt
47
Erste Geschäfte mit der Arbeitsfront
52
Backmatter
193
Copyright

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