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35 e 2, f3|18, f 3 36 f1, f3 e 4,f 3 37 g 2, f3|h4, h 3 38 f 3, f4 h 3, f 1 39 f 4, g 3|f1, g 1 40 g 3, h 31 g 1, f 1 41 h 3, g 3 f 1, a 1 42 d 2, e 11 a 1, a 2 43 g 5, h 4 a 6, a 5 14 g 3, h 3 | a 5, b 4 45 a 3, b 4 a 2, b 3

3 besser e 4, d 5. gut. 46, 51 trefflich.

46 h 3, g 2 1c 6, d 4
47 c 3, d 41 c 4, c 3
48 h 4, g 5 | b 3, b 4
49 g 5, e 3 | b 4, b 2
50 g 2, f3b5 b 4
51 c 1, f 1 | b 2, a 3*
52 f 1, b 5b 4, b 3
53 b 5, e 8 a 3, f 8
54 e 8, f8 g 8, 18
55 f 3, e 2 | b 3, b 2 gew.

16 idywach. 20 besser e 7, g 5. 34

26 h 4, g

5

c 6, d 4*

Parthie Nr. 123 W: John Blunden & G. Salmon (3rländer). S: Gamma &

Delta (Schottländer). M. T. 1 e 2, e 4c 7, c 5

19 g 2, g 4f 5, e 3 2 g 1, f31e 7, e 6

20 f 2, e 3* | c 8, b7 3 d 2, d 41 c 5, d 4

21 h 1, g 1 | b 7, c 6. 4 d 1, d 4* | 8, c 6 22 c 3, c41c7, e 5 5 d 4, d 1 | f8, c 5

23 b 2, b 1 | f8, f 3 6 b 1, c 31 g 8, 7

24 d 1, e 11 f 3, g 3 7 f 1, c4 Rodirt

25 g 4, g 5 h 6, g 5 8 h 2, h 4* | f7, f 5

5

g 3, g 5 9 c 4, b 3h 7, h 6

27 g 1, g 5 e 5, 10 d 1, e 21

28 d 3, d 41 g 5, g 3 11 [ 3, d 4c 5, d 4

29 e 1, f 1 a 8, b 8 12 c 1, e 31 d 4, c 3

30 e 3, e 4* g 3, h 2 13 b 2, c 31 b 7, b 6* 31 c 2, c 31 h 2, g 2 14 Rochirt c'1 d8, c 7 32 f1, f4g 2, g 5 15 c 1, b 2 1 a 7, a 5

33 d 4, f 2 h , g 8 16 a 2, a 41 g 8, h 7* 34 b 3, c 21 g 5, e 5 17 e 4, f 5 e 7, f 5

35 b 1, b 2 e 5, c 5 18 e 2, d 3 h 7, h 8

Abgebrochen.
4 besser f 3, d 4. 8 besser c 1, f 4. 10 gut.

10 gut. 13 Vergl. f 5, e 4;" 14 e 2, g 41d 7,' d 5; 15 e 3, h 6 e 7, f 5; 16 h 6, d 2 1 8, b 6 mit starkem Bauernzentrum. '16 besser c 8, b 7. 19 beffer £fr. e 3 nicht zu tauschen, da er gegen die feindl. Bauern gut." 20 besser d 3, e 3. 25 besser d 3, d 4. 30 besser f1, f 4; d 4, e 5 (Fade: f 4, f 8).

Hr. Josef Mandelblüh in Dlmüß. Besten Dank für Ihre Generosität! Wir bewundern Ihre augenblidliche Lösung von 367. R: 365, 368, 369, 370. Bei 369 beweisen Sie deren Richtigkeit und unsere Flüchtigkeit

. F: 364.

Nr. 374. Von Herrn Konrad Bayer in Wien. Vergleiche

obige Aufzeichnungsart, S. 3.

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Weiß fest an und im 4. Zuge matt.

Nr. 434. Von H. E. Kidson. Era 3. Jan. 1858.

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Schachzeitung.

Nr. 2.

Chur, 1858.

16. Februar.

Zweiter Jahrgang ; erscheint monatlich.

Abonnementspreis:
Jährlich fr. 5 in Chur und franko für die Soweiz; circa fr. 6 franko für's
Ausland,

Mittheilungen franto an die Redaktion
Frdr. Capræx in Chur.

Zur Kenntniß der Probleme.

Gemäß Programm 1857, S. 2, haben wir dem Problemfach besondere Aufmerksamkeit gewidmet und, wie mehrfache Zustimmungen von Autoritäten und Lernenden uns hoffen lassen, ist unsere diesfällige Aufgabe nicht ganz unerfüllt geblieben," über dieses interessante Gebiet mehr Licht, als bisher berrschte, zu verbreiten; welches Bestreben wir' fortzuseßen gedenken. Theils fürzere Bemerfungen, theils zusammenhängendere Betrachtungen über Probleme gaben wir voriges Jahr u. A. Seite: 21, 41, 83, 89, 98, 109, 117, 159, 165, 173, 205. Jest gibt uns eine Zuschrift des Herrn Konrad Bayer, dd. Olmüş, 10. Jan., beren theilweisen Abdrud H. Bayer nicht verübeln möge, interessanten Stoff zu fernern Problembetrachtungen. H. Bayer schreibt u. A.: „Wien besigt nun eine geregelte Schadgesellschaft

, deren blühender Frühling einen langen guten Sommer verspricht.“ (Die beiläufige Anfrage, ob Schweiz. Schadhzeitung 1857 noch zu haben, beantworten wir dabin: febr wenige Eremplare.) H. Bayer erklärt dann, unsre Kritif des Problemturnierbuchs der Era sons diren zu wollen (1) und thut dieses wie folgt: „Vor Alem scheint mir Ihre Klassifikazion von Schachkomposizionen" eine ganz vers fehlte. (2) Jede Klassifikazion setzt einen erkennbaren Eintheilungsgrund voraus; ohne diesen finft sie zu dem unbestimmten Resultate eines Würfelspieles berab. (3) Bei Ihrem Scharfsinne fann ich mir die weitre Auseinandersegung meiner Einwendung ersparen und mich begnügen, die Mängel Ihrer zur Erklärung angeführten Beispiele bervorzuheben" 20. Was die indische Aufgabe betrifft, jo ist sie allerdings ein Wunder von Neuheit und auch sehr ele

gant, die Schwierigkeit aber tann nur mit Bezug auf die Zeit ibres Erscheinens, also wo die Probleme noch so ziemlid in der Kindheit waren, behauptet werden. Problemlöser neuern Datums, wie audeine korrespondenz der Neuyorfer 3duftr. 3tg. nachweist, finden das Wunder der Schwierigkeit nicht mehr, welches 1845 bie Schachwelt entzücte. Die Aufgabe ist fdywierig, sebr elegant unb böchst originell, furz eine der vortrefflichsten Aufgaben, die je erschienen sind.“' Folgt die Rüge, daß Zug 2 und 3 in beliebiger Reibenfolge gescheben fönnen u. (4). – Ihr Urtheil über Rothmalers Nr. 3 (354) ist im Wesentlichen mit dem meinigen ganz übereinstimmend; ich habe diese Aufgabe in Wien zu wiederholten Malen für eine meisterbafte erklärt. Nicht so einig bin ich über Rothmalers 2 (357) und ich halte dieselbe mit Healey's 1 für böchftens gleich; denn so schön das Shlußspiel Rothmalers mit seinen 5 Mattvarianten ist

, so fehlt doch dieser Aufgabe die Verstedtheit der Durchführung und sie würde ohne den brillanten (5) Damenopferschluß mit so verschiedner Beantwortung zu einem ganz gewöhnlichen Macwerke berabsinfen. Healey's Aufgabe ift meiner Ansicht nach tiefer gedacht, schwieriger, im Schlusse gewiß nicht unelegant und jedenfalls ein sehr gutes 3 züg. Problem. Auch über die 3 zügige Manchester Aufgabe von Healey differirt meine Ansicht von der Thrigen (6); und werin ich über Ihre Worte: Healey lieferte faum Besseres, als z. B. Rothmaler" beute soweige, geschieht es nur, weil ich Ihre Beurtheilung im ganzen erft abwarten will. (). Weiter differirt mein Urtbeit von dem brigen über Campbell 1 (360). Faltbeer, der über Grosdemangé 3 (362), wie noch in manchen andern Fällen vors eilig oder irrig abgesprochen bat, hat sich durch seine Worte über Campbell 1 nichts weniger als fompromittirt. Sie nennen die Idee ausgebeutet, – ein Vorwurf, den Sie auch meiner 4 machen, worauf ich hiemit indireft antworte, obwol ich als Cicero pro domo sua febr ausführlich darüber werden könnte, und es, wenn Sie es wünschen (8) später einmal werden will. 3 werde versuchen, meine Meinung über Campbell's 1 als eine günstige zu verfechten. Zuvörderst ist Ihr Beispiel (361) Walte ein wenig gelungenes (9) und Sie hatten besser gethan, einer {Qönen 5 züg. Aufg. von Eichstädt in der Berliner Sc. 3tg. fich zu erinnern, weil die Schlusstellung jener von Campbeđ mehr ähnelt. Um so ausgebeuteter! werden Sie rufen. Nun, hören Sie mich zu Ende. Die Mattideen sind bereits alle ausgebeutet (10), ja felbft Reibens folgen von Zügen fangen an, sich zu reproduziren. In vielen Fåden strebt man nur barnach, benselben Plan auf die möglicft einfache Art durchzuführen. Ich fann Ihnen Beispiele darüber aus der neuern Problemgeschichte zu Dußenden anführen. Dieses Streben nad Vereinfadung der Form einer 3bee ift meiner Ans ficht nach lobenswerth (11) und gelingt es, lo bat bie Uufgabe

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