Uebersetzungsproben aus Bion, Moschus und Tibullus

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H.L. Brönner, 1862 - 32 pages
 

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Page 50 - Freunde und Gönner des Gymnasiums, insbesondere die hochgeschätzten Eltern unserer Schüler ergebenst einzuladen. Anordnung der Prüfungen im Klassenzimmer II.
Page 14 - Erguss gibst du mir Küsse betrübt. Weinst; denn nicht ist umschnürt dein Busen mit grausamem Eisen, Noch ist ein steinernes Herz dir in der zärtlichen Brust.
Page 12 - Mag sich ein anderer häufen den Reichtum blinkenden Goldes, Mag er ein weites Gebiet bauen als eigenes Gut, Den der beständige Kampf in der Nähe des Feindes erschrecket, Dem die Trompete des Kriegs schmetternd den Schlummer verscheucht. Mir soll dürftige Habe die Ruhe des Lebens erhalten, Leuchtet beständige Gflut nur auf dem eigenen Herd. Selber als Landmann pflanz...
Page 16 - Aber dieweil ich stets mich dem zärtlichen Amor geweihet, Führt mich Cypria selbst hin in Elysiums Flur. Dort herrscht Reigen und Sang, allüberall schallen der Vögel...
Page 21 - Ahnen auf uns erbte der heilige Brauch. Bacchus, o komm' und lass von den Hörnern die saftige Traube Hangen; es schmücke sich dir, Ceres, mit Aehren das Haupt. 5 Lasset am heutigen Tag ausruhen das Feld und den Pflüger, Lasset die Pflugschar auch rasten vom schweren Geschäft. Löset die Riemen vom Joch; heut' sollen die Stiere an vollen Krippen sich freuen, das Haupt festlich mit Kränzen geschmückt.
Page 16 - Dort steht Tantalus mitten im Wasser; er meinet die Welle Eben zu haschen, da flieht schnell sie des Dürstenden Mund. Danaus Töchter daneben, sie füllen durchlöcherte Fässer 80 Immer mit stygischer Fluth, weil sie die Liebe verletzt.
Page 20 - Zeit .' 45 Baue der Frieden indessen die Flur ! Der beglückende Frieden War's, der Stiere zuerst beugte zum Pflügen ins Joch. Reben erzog uns der Frieden, er barg uns den Saft von den Trauben, Dass noch labe den Sohn Wein von dem Vater verwahrt. Ehr...
Page 12 - Bringe von duftendem Most schäumende Kufen mir dar. Denn ist mit Kränzen geschmückt ein bewachsener Stein an dem Kreuzweg, Einsam ein Stamm auf dem Feld, weil
Page 12 - Gut, Den der beständige Kampf in der Nähe des Feindes erschrecket, Dem die Trompete des Kriegs schmetternd den Schlummer verscheucht. 5 Mich soll dürftige Habe zur Ruhe des Lebens geleiten, Leiichtet beständige Gluth nur auf dem eigenen Herd. Selber als Landmann pflanz' ich zu richtiger Zeit mir die Reben, Und mit verständiger Hand pfropf ich das edlere Obst.
Page 17 - Oder besing' ich dich Cydnus, der sanft du mit ruhigen Wellen Schleichest in bläulicher Fluth still in dem Bette dahin?

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