Die Fragmente der Vorsokratiker: griechisch und deutsch, Volume 1

Front Cover
Weidmann, 1906 - Greek language
0 Reviews
 

What people are saying - Write a review

We haven't found any reviews in the usual places.

Selected pages

Other editions - View all

Common terms and phrases

Popular passages

Page 54 - Ein einziger Gott, unter Göttern und Menschen der größte, weder an Gestalt den Sterblichen ähnlich noch an Gedanken.
Page 325 - Abscheidung aber ist gerade eine Folge jenes Wirbels. Und zwar scheidet sich vom Dünnen das Dichte, vom Kalten das Warme, vom Dunkeln das Helle und vom Feuchten das Trockne.
Page 73 - Krieg ist aller Dinge Vater, aller Dinge König; die einen macht er zu Göttern, die anderen zu Menschen, die einen zu Sklaven, die anderen zu Freien.
Page 53 - Doch wenn die Ochsen und Rosse und Löwen Hände hätten oder malen könnten mit ihren Händen und Werke bilden wie die Menschen, so würden die Rosse roßähnliche, die Ochsen ochsenähnliche Göttergestalten malen und solche Körper bilden, wie jede Art gerade selbst das Aussehen hätte" (15). „Die Äthiopen behaupten, ihre Götter seien schwarz und stumpfnasig, die Thraker blauäugig und rothaarig.
Page 124 - Denken und des Gedankens Ziel ist ein und dasselbe; (35) denn nicht ohne das Seiende, in dem es sich ausgesprochen findet, kannst Du das Denken antreffen.
Page 264 - Zahlen (Arithmetik) und Sphärik und nicht zum mindesten auch über Musik. Denn diese Wissenschaften scheinen verschwistert zu sein.
Page 124 - Auch teilbar ist es nicht, weil es ganz gleichartig ist. Und es gibt nicht etwa hier oder da ein stärkeres Sein, das seinen Zusammenhang hindern könnte, noch ein geringeres; es ist vielmehr ganz von Seiendem erfüllt.
Page 211 - Ich aber wandle jetzt als unsterblicher Gott, nicht mehr als Sterblicher vor Euch; man ehrt mich als solchen allenthalben, wie es mir zusteht, indem man mir Tänien ums Haupt flicht und blühende Kränze. Sobald ich mit diesen Anhängern, Männern und Frauen, die blühenden Städte betrete, betet man mich an, und Tausende folgen mir nach, um zu erkunden, wo der Pfad zum Heile führe.
Page 123 - Es war nie und wird nicht sein, weil es allzusammen nur im Jetzt vorhanden ist: eins und unteilbar. Denn was für einen Ursprung willst du für das Seiende ausfindig machen?
Page 66 - Reinigung von Blutschuld suchen sie vergeblich, indem sie sich mit Blut besudeln, wie wenn einer der in Kot getreten, sich mit Kot abwaschen wollte.

Bibliographic information