Herzog Christian (Louis) I., 1658-1692

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Süsserott, 1906 - Mecklenburg (Germany : Region) - 307 pages
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Popular passages

Page 92 - J. 1671. man werde gemüfsigt, „einen Jeden bei dem, wessen er berechtigt, und wie es bis dato observirt worden, im alten Wege verbleiben zu lassen...
Page 161 - Febr. 1679 mit den Herzögen von Braunschweig verpflichtet, denselben in der Garantie beizustehen, welche sie den Herzögen von Mecklenburg und SachsenLauenburg, dem Bischof von Lübeck, den Grafen von der Lippe und Schwarzburg und den Städten Hamburg und Lübeck zu leisten haben, gegenüber den...
Page 102 - Der Bernstorff ist der Favorit bei Hofe, durch ihn wird alles regiert, mit welchem seine ganze Freundschaft zuzeucht und im Lande hin und wieder aussagen: Gott sei Lob, daß unser Vetter bei Hofe ist! Nun können wir unsere Sachen zu gutem Ende bringen, welche wir lange Jahre haben müssen stecken lassen.
Page 302 - ... alß kein kindt von 6 jahren thun könte. Er klagte mir einmahl sein leydt, ich andtwortete nichts drauff. Er fragte mich , warumb ich nichts andtwortete ; ich sagte blat herauß: «Waß solle ich EL sagen? Sie sprechen über die maßen woll , aber Sie thun nicht , wie Sie reden , undt Ihre gantze conduitte ist erbarmlich undt machen [Sich] in gantz Franckreich außlachen.
Page 63 - Dies geschah den 3. Oktober, und das betreffende Aktenstück sandte der Herzog unverweilt an den Kaiser mit der Bitte, auch seinerseits die Trennung der Ehe zu bestätigen und etwaige Kinder aus einer zweiten Ehe Christian Louis' für erbfolgefähig zu erklären.
Page 232 - Händen halte, vorübergehen lassen wolle, da doch der Herzog zu eben der Freiheit wider Ritter- und Landschaft, gleichwie andere Herren und Fürsten, bei dieser Gelegenheit kommen könne.
Page 76 - Untertanen und Bürger zu Besetz- und Erhaltung der einem oder andern Reichs-Stand zugehörigen nötigen Vestungen, Plätzen und Guarnisonen ihren i.'andes-Fürsten, Herrschafften und Oberen mit hülflichem Beytrag gehorfamlich an löand zu gehen schuldig seyn.
Page 61 - Er konnte die Ehe trennen, vorausgesetzt, daß Christian katholisch wurde und eine Katholikin zu seiner zweiten Gattin wählte. Dagegen erhob sich das Bedenken, daß...
Page 302 - Er^s donus audiaues a ms8 psu8ss8seinZweyte gemahlinKonteEs beßer thun den sie hatte mehr Verstandt alß Er. Es war doch Eine wunderliche...
Page 19 - Bürger in der Stadt, keine Frau in den Dörfern, kein Vieh und den armen Untertanen keine Hand voll Korn in Scheunen und Häusern belassen worden.

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