Die geschichte der Griechen, Volume 2

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Duncker und Humblot, 1857 - Greece
 

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Popular passages

Page 150 - Gemeinwesens jedem in das Haus, die Thüren des Hofes wollen es nicht länger zurückhalten, es springt über die hohen Mauern hinweg und findet auch die, welche sich im Ehebett und im innersten Winkel verbergen.
Page 150 - Bürger, in feindseligen Treffen, welche den Gewaltthätigen erwünscht sind, ist die vielgeliebte Stadt bald aufgerieben. Solches Unheil bereitet sich unter dem Volke vor. Von den Armen sind viele verkauft, mit schmählichen Fesseln gebunden in fremdes Land geschafft und müssen der Gewalt weichend die Sklaverei ertragen. So dringt das Unglück des Gemeinwesens jedem in das Haus, die Thüren des...
Page 52 - Die, welche vordem Gesetz und Recht nicht kannten, welche draußen vor den Toren wie Hirsche weideten, sie sind nun die Edlen. Die Gemeinen haben Amt und Würden erlangt, während das, was dem Adel gehört, an die Gemeinen gekommen ist. Nun betrügen sie sich lustig untereinander und wissen weder was gut, noch was schlecht ist.
Page 216 - Iungen keine Thorheiten trieben ^) Der Kitharist sprach ihnen zuerst einfache Lieder vor, welche sie behalten und hersagen mußten; dann hatten sie die getragenen und choralartigen Weisen derselben zu lernen. „Wir sagen...
Page 418 - Emigration bei den Edelleuten von Chalkis freundliche Aufnahme gefunden hatte, welcher vielleicht selbst unter dem Kriegsvolk von Megara im Lager bei Eleusis gewesen, beklagt den Fall von Chalkis, den Fall der Adelsherrschaft in Chalkis in folgenden Versen: „O der Feigheit ! Kerinthos ist zu Grunde gegangen, das treffliche Weinfeld von Lelantos ist verwüstet; die Edlen ziehen in die Verbannung, es herrschen die Geweinen ! Möchte doch Zeus das Geschlecht des Kypselos vernichten!

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