Spisy, Volume 2

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Nakl. Knihkupectví: I.L. Kober, 1862
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Popular passages

Page 302 - This is the poem of which Golovnin says in his narrative, that it has been translated into Japanese, by order of the Emperor, and is hung up, embroidered with gold, in the Temple of Jeddo. I learn from the periodicals, that an honour something similar has been done in China to the same poem. It has been translated into the Chinese and Tartar languages, written on a piece of rich silk, and suspended in the imperial palace at Pékin. " There is in the first verse a variation from the original, which...
Page 136 - Nocte pluit tota redeunt spectacula mane, Divisum imperium cum Jove Caesar habet...
Page 115 - Hat wohl ein Volk, zumal ein uncultivirtes Volk etwas Lieberes, als die Sprache seiner Väter? In ihr wohnet sein ganzer Gedankenreichthum an Tradition , Geschichte, Religion und Grundsätzen des Lebens, alle sein Herz und Seele. Einem solchen Volk seine Sprache nehmen oder herabwürdigen, heißt ihm sein einziges unsterbliches Eigenthum nehmen, das von Eltern auf Kinder fortgeht.
Page 344 - Sclavinica lingua canere sive sacrum evangelium vel lectiones divinas novi et veteris testamenti bene translatas et interpretatas legere aut alia horarum officia omnia psallere, quoniam, qui fecit tres linguas principales, Hebream scilicet Grecam et Latinam, ipse creavit et alias omnes ad laudem et gloriam suam.
Page 115 - Kein größerer Schaden kann einer Nation zugefügt werden, als wenn man ihr den Nationalcharakter, die Eigenheit ihres Geistes und ihrer Sprache raubt.
Page 320 - Jetziger Zeit reden hier herum nur noch einige von den Alten wendisch, und dürfen es kaum vor ihren Kindern und...
Page 344 - Nee sanae fidei vel doctrinae aliquid obstat, sive Missas in eadem Slavonica lingua canere, sive sacrum Evangelium, vel lectiones divinas novi et vet.
Page 85 - Allenthalben ließen sie sich nieder , um das von andern Völkern verlassene Land zu besitzen, es als Colonisten, als Hirten oder Ackerleute zu bauen und zu nutzen, mithin war nach allen vorhergegangenen Verheerungen, Durch- und Auszügen ihre geräuschlose, fleißige Gegenwart den Ländern ersprießlich.
Page 467 - ... dolor igni tradidit". Instit. 1. slav. p. XIV. Alter vermuthete, dass dieses Evangelium um das J. 1204, nach der Plünderung der Sophienkirche zu Konstantinopel (im J. 1204) durch die Lateiner, Dobrovsky hingegen, dass es erst unter Ludwig dem Heiligen, als ein Geschenk von der serbischen Königin Helena, die eine französische Prinzessin war, etwa um das J. 1250 nach Frankreich gekommen sei.
Page 343 - Prag kommen würde, um ihm daselbst persönlich aufzuwarten. Aber um Weihnachten ward er von einem Katarrh befallen, der seinem Leben schnell ein Ende machte. Er starb den 27. Dec. 1564 in einer wahrhaft christlichen Gelassenheit. Unbekümmert um alle irdischen Dinge, gedachte er auf seinem Krankenlager nur allein seiner Druckerei der slawischen Bücher; diese wurde nun seiner Gemahlin bestens empfohlen, „denn, sagte er, es sei sein Schatz.

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