Archiv für slavische philologie

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Weidmann., 1898 - Slavic philology
 

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Popular passages

Page 143 - Audimus etiam, quod missas cantes in barbara, hoc est in Sclavina lingua, unde iam litteris nostris per Paulum episcopum Anconitanum tibi directis prohibuimus, ne in ea lingua sacra missarum sollemnia celebrares, sed vel in Latina vel in Greca lingua, sicut ecclesia Dei toto terrarum orbe diffusa et in omnibus gentibus dilatata cantat.
Page 143 - Nee sanae fidei vel doctrinae aliquid obstat sive missas in eadem Sclavinica lingua canere sive sacrum evangelium vel lectiones divinas novi et veteris testamenti bene translatas et interpretatas legere aut alia horarum officia omnia psallere, quoniam, qui fecit tres linguas principales, Hebream scilicet Grecam et Latinam, ipse creavit et alias omnes ad laudem et gloriam suam.
Page 641 - Anzeigen ein zusammenfassendes Bild aller derjenigen in das Gebiet der slavischen Philologie gehörenden Leistungen und Resultate zu liefern, welche in den einzelnen slavischen Literaturen auf wissenschaftlichen Wert Anspruch erheben können.
Page 453 - Vokal ruht der Ton anfangs auf einer niedern Tonstufe und erhebt sich dann wie mit einem Sprung auf eine höhere, sodass bei einer solchen Betonung der Vokal wie aus zwei Teilen zusammengesetzt erscheint.
Page 149 - ... deutsche Text, der vom Luther'schen mehrmals nicht unbedeutend abweicht, hinzugefügt worden ist ; erst wenn man ihn vor Augen hat, wird manches im preussischen Texte verständlich. Nach den Texten folgen eine kurze, hübsche Untersuchung über die Art der Übersetzung und Orthographie, eine wertvolle Studie über die Accentverhältnisse, dann Laut- und Formenlehre, das Elbinger Vocabular nach dem Originale nebst dazu gehörender Laut- Formen- und Betonungslehre, Grunau's Vocabular und etymologisches...
Page 210 - Transmontana dicitur, in duas diuisit prouincias: unam a magno flumine Drina contra occidentalem plagam usque ad montem Pini, quam et Bosnam...
Page 562 - über die Zeit der Niederschrift oder vielmehr des Beginns derselben gibt das Kirchengebet einen deutlichen Fingerzeig. Hier heiBt es: "Insonderheit halte deine Gnaden-Augen offen über Seine Churfürstliche Durchläuchtigkeit zu Brandenburg unsern gnädigsten Churfürsten und Landes Herrn und dessen hochgeliebteste Gemahlin, wie auch Ihre Durchläuchtigkeit den Herrn Chur-Printzen, die Churfürstliche Princessin und Tochter...
Page 147 - ... philosopho, Jaffe 3319.*) Der Zeitgenosse 1) Ich möchte mich auch nicht unbedingt für die Aechtheit dieses sonst nicht beglaubigten Schreibens aussprechen. Die Vita Meth. stellt überhaupt den Verlauf der slavisch-liturgischen Angelegenheit ganz falsch dar. Was thatsächlich vorgekommen und als solches beglaubigt ist, hat sie nicht; sonst nicht Beglaubigtes bringt sie, so Bekämpfung der slavischen Liturgie in Köm und das Schreiben Hadrians II., während sie die Opposition der deutschen Bischöfe...
Page 24 - Nach dem eigenthümlichen herdenartigen Charakter der slavischen Völkerwanderung scheint mir das spätere erweiterte Bild der slavischen Verbreitung Über Central- und Südeuropa den vorgeschichtlichen Mikrokosmos ziemlich genau wiederzuspiegeln...
Page 277 - Sohn ist, so ist er doch nun unser Herr, wir haben ihn angenommen, ihn auch geschworen und werden auch einen bessern Herrn in Renssland nimmer bekommen t.

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