Zeitschrift für vergleichende Sprachforschung auf dem Gebiete der indogermanischen Sprachen, Volume 23

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Adalbert Kuhn
Vandenhoeck und Ruprecht, 1877 - Comparative linguistics
 

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Popular passages

Page 537 - Mundcanals liegt, sondern zu beiden Seiten zwischen dem Zungenrande und den Backenzähnen, so dass die durch sie ausströmende Luft an der Innenseite der Backen entlang und so zum Munde hinaus streicht.
Page 605 - WHITNEY. — LANGUAGE AND ITS STUDY, with especial reference to the IndoEuropean Family of Languages.
Page 611 - Triibner's Bibliotheca Sanscrita. A Catalogue of Sanskrit Literature, chiefly printed in Europe. To which is added a Catalogue of Sanskrit Works printed in India ; and a Catalogue of Pali Books. Constantly for sale by Triibner & Co. Cr. 8vo. sd., pp. 84. 2s.
Page 114 - Indogermanisch ktp gingen erst überall in hpf über; die so entstandenen tonlosen Fricativae nebst der vom Indogermanischen ererbten tonlosen Fricativa s wurden weiter inlautend bei tönender Nachbarschaft selbst tönend, erhielten sich aber als tonlose im Nachlaute betonter Silben*.
Page 544 - Der Weg durch den Mundcanal ist der Luft versperrt, aber der durch die Nase steht ihr offen. Dies sind die Laute, welche ich Resonanten nenne und die man sonst auch als Nasales oder Semivocales zu bezeichnen pflegt.
Page 555 - J, bei Huld in der Lage des U, bei Haus in der Lage des A usf Um hiervon wieder einen Beweis zu haben, so richte man die Zunge und Lippen zu einem A, dann halte man die flache Hand vor den Mund in der Entfernung etwa eines Zolles und spreche langsam H, so wird man, so lange das H dauert, ein Luftchen auf der Hand verspüren, sobald aber der Selbstlauter A anfängt, so hört jenes auf.
Page 620 - Dinkard (The). — The Original Pehlwi Text, the same transliterated in Zend Characters. Translations of the Text in the Gujrati and English Languages ; a Commentary and Glossary of Select Terms. By PESHOTUN DUSTOOR BEHRAMJEE SUNJANA.
Page 129 - Formübertragung zu fassen: •Die Fälle, in denen der Accent auf der Wurzelsilbe ruhte, waren schon unter dem alten Betonungsprincipe in der Majorität, und diese Betonungsweise griff dann in der germanischen Grundsprache um sich, indem die Wortformen, die den Accent auf der Endung hatten, ihn nach und nach auf die "Wurzelsilbe zurückzogen
Page 607 - SCHLEICHER, August. — A Compendium of the Comparative Grammar of the Indo-European, Sanskrit, Greek, and Latin Languages. Translated from the Third German Edition by HERBERT BENDALL. 2 parts.
Page 544 - Hier findet es sich nun, dass bei allen Consonanten im Mundcanale entweder irgendwo ein Verschluss vorhanden ist oder eine Enge, welche zu einem deutlich vernehmbaren selbständigen, vom Tone der Stimme unabhängigen Geräusche Veranlassung gibt, während bei den Vocalen keines von beiden der Fall ist.

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