Katharina II.: Kaiserin von Russland

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A. Weichert, 1912 - 592 pages
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Page 322 - Hof nicht, ich weiss nicht, zu wem Sie Vertrauen haben, wer Ihnen verdächtig erscheint; daher müssen Sie bei Ihrem scharfen Blicke selbst unterscheiden, wer Ihres Misstrauens werth ist und wer nicht usw...
Page 322 - Sccne setzen können, entweder mit sich nehmen oder aus dem Reiche entfernen. Auch zweifle ich nicht, daß Sie gute Aufpasser zu Hause lassen, wobei Sic sich namentlich auf die Holsteiner und Livliinder verlassen können; diese müssen ein scharfes Auge auf Alles haben und den geringsten Regungen, welche sich etwa ereignen könnten, zuvorkommen
Page 321 - Abwesenheit des Kaisers Peter I. geschah, als dessen eigene Schwester sich gegen ihn verschwor. Stelle sich Ew. Majestät die Möglichkeit vor, daß irgendein Unglücklicher, ein unruhiger Kopf, während Ihrer Abwesenheit Ränke schmieden wollte, um Iwan auf den Thron zu bringen und daß mit Hilfe fremden Geldes dieser Iwan aus dem Gefängnis entkäme, Truppen und andere Unglückliche um sich sammelte...
Page 321 - Volke imponiert, das gewöhnt ist, seine Souveräne gekrönt zu sehen. Ich gestehe Ihnen ganz offen, daß ich den Russen nicht traue; jede andere Nation würde dem Himmel danken, einen Fürsten mit so ausgezeichneten und bewunderungswürdigen Eigenschaften zu besitzen ; aber wissen die Russen ihr Glück auch recht eigentlich zu würdigen? Kann nicht die verdammte Bestechlichkeit irgendeines Privatmannes die Bildung irgendeiner Faktion oder einer Verschwörung zugunsten des Prinzen von Braunschweig*)...
Page 561 - Romancs mit der reizenden Emmy Lyons sich in ein Camaldulenserkloster zurückgezogen hatte.« (XII/1 - 59 verso). Der Altertumsforscher Sir William Hamilton (geb. London, 1730, gest. ebenda, 6. 4. 1803) »ging 1764 als englischer Gesandter nach Neapel und trug hier viel zur Ausgrabung von Herculaneum und Pompeji bei«.
Page 495 - Edelleute bis auf den letzten auszurotten. Der Adel hat meine Frau überredet, euch alle der Knechtschaft zu überliefern.

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