Germania: Vierteljahrsschrift für deutsche alterthumskunde ...

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Franz Pfeiffer, Karl Bartsch, Otto Behaghel
J.B. Metzler, 1888 - German language
"Bibliographische Übersicht der Erscheinungen auf dem Gebiete der germanischen Philologie, (1863-1888) von K. Bartsch u.a. (1863-1886); G. Ehrismann u.a. (1886-1888): v. 9-30, 35-37.
 

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Page 226 - Their beds are made in the heavens high, Down at the foot of our good Lord's knee, Weel set about wi' gillyflowers ! * I wot sweet company for to see.
Page 24 - Der werlde und diseme lebene enkumt min rede niht ebene : ir leben und minez zweient sich, ein ander werlt die meine ich, diu samet in eime herzen treit «o ir süeze sur, ir liebez leit, ir herzeliep, ir senede not, ir liebez leben, ir leiden tot, ir lieben tot, ir leidez leben...
Page 403 - ... si ze rehte beidiu sich bewarn, für die wil ich ze helle varn. s die aber mit valschen listen wellent sin, für die wil ich niht vallen. ich meine die da minnent äne gallen, als ich mit triuwen tuon die lieben vrouwen min.
Page 389 - Nacht und Winter. Von des Nordes kaltem Wehen Wird der Schnee dahergetrieben, Der die dunkle Erde decket; Dunkle Wolken zieh'n am Himmel, Und es flimmern keine Sterne, Nur der Schnee im Dunkel schimmert. Herb' und kalt der Wind sich reget, Schaurig stöhnt er in die Stille; Tief hat sich die Nacht gesenket.
Page 331 - Altertbümliches bietet, habe ich auch hier die alte Weise im Text angenommen, aber sicher ist es nicht. wechselung mit einem Trochäus beginnt. Konrad von Würzburg als gelehriger Schüler Gottfried's folgt dem gleichen Princip der Reimbrechung, aber er treibt es im Verlaufe seiner Dichterthätigkeit immer mehr auf die Spitze, hebt dadurch den Vortheil der Spruchform für die Erzählung gegenüber der Strophe völlig auf und verurtheilt sich selbst zu einer athemlosen Geschwätzigkeit. Allerdings...
Page 91 - ... Tat des Kürenbergers: Gegen die „verderblichen Wogen romanischer Cultur und Sitte" habe er auf das germanische Erbe zurückgegriffen (S. 157). Bartsch, in: Germ. 33, 1888, 108f. Zur 6. Aufl. von Zarnckes NI-Ausgabe: Ein prinzipieller Gegensatz zwischen ihm und Zarncke sei nun nicht mehr vorhanden: „Wir beide stehen in Gegensatz zu der noch immer, wenn auch nicht mehr in öffentlicher Polemik, festgehaltenen Lachmannschen Ansicht mit ihren Heptaden".
Page 176 - En la samaine qued il s'en dut aler, Vint une voiz treis feiz en la citet Hors del sacrarie par comandement Deu, Qui ses fideilz li at toz envidez.
Page 403 - Sprechern alle ,wa:re ez unserm herren ande, er rasche ez an ir aller vart.' nu mugen si denken daz er leit den grimmen tot. der grözen marter was im ouch vil gar unnöt, wan daz in erbarmet unser val.
Page 52 - Ableiten beruhe; ich raste nicht, bis ich einen prägnanten Punkt finde, von dem sich vieles ableiten läßt, oder vielmehr, der vieles freiwillig aus sich hervorbringt und mir entgegenträgt, da ich denn im Bemühen und Empfangen vorsichtig und treu zu Werke gehe.
Page 397 - ... als ich mit triuwen tuon die lieben vrouwen min. Swaz ich nu gesinge, 10 deist allez umbe niht: mir weiz sin niemen danc; ez wiget allez ringe. dar ich hän gedienet, da ist min Ion vil kranc. ez ist hiure an genäde unnaeher danne vert und wirt über ein jar vil lihte kleines lönes wert.

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