Zeitschrift für vergleichende Sprachforschung auf dem Gebiete des deutschen, griechischen und lateinischen, Volume 2F. Dümmler., 1853 - Indo-European philology |
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ableitung adjectiv affix ähnlich alten altn analogie anlaut ansicht aorist aspirata aufser auslaut bedeutung begriff beiden beispiele Benfey besonders bildung bindevocal bloſs Bopp chen consonanten Curtius dafs daher daſs dativ deutschen dialekt digamma diphthonge einfachen endung engl entstanden erklärung erscheint ersten etym fällen finden findet flexion folgenden form gebildet gemination gewiſs gleich goth gothischen grammatik griech griechischen Grimm groſsen grund häufig heifst heiſst indeſs infinitiv isch italischen italischen sprachen könnte kurz lassen lateinischen laute letztere lich liquida Marmar Mars media Mommsen mundarten muſs müſste namen namentlich nasal optativ oskischen plur Pott präsens reduplicirten Ritschl sabinischen sanskr sanskrit sanskritgr scheint schen spiritus asper stamm statt steht stelle suffix tenuis theil Thlr Ueber umbr umbrischen umlaut unserer ursprünglich Veden verba verbum verf vergl vergleichung verschiedenen viel vielleicht vocal wahrscheinlich weise weiſs wohl wort wurzel zeigen zeigt zend zwei zweiten
Popular passages
Page 17 - Erster Theil 1843. Zweiter Theil 1845. gr. 8. 4 Thlr. Die bisher gewöhnlich nur auf den etymologischen Theil der Sprachwissenschaft angewandte vergleichende Methode liefert hier auch in der Syntax die schönsten Ergebnisse. Zur Erklärung der französischen Constructionen sucht der Verfasser zunächst in den verschwisterten romanischen Sprachen, besonders auch im Altfranzösischen und Provenzalischen die analogen Erscheinungen auf. Er dehnt aber den Kreis der Vergleichung auch auf die classischen...
Page 12 - Wie er darin eine Anschauungsweise der Sprachwissenschaft vom Standpunkte der Weltgeschichte aus begründet, eben so sehr lehrt er darin eine Weltanschauung von dem Standpunkte der Sprache aus.
Page 17 - Er dehut aber den Kreis der Vergleichung auch auf die classischen Sprachen und endlich selbst auf die semitischen aus. Dabei besitzt der Verfasser die so seltene Vereinigung umfassender historischer Forschungen mit einem tiefen philosophischen Blick. Von den beiden Theilen behandelt der erste den Satz, der andere das Satzgefüge und die Periode.
Page 25 - Sprache schien wünschenswert!! , nicht nur an und für sich wegen des anziehenden und oft sehr merkwürdigen litterarischen uud geschichtlichen Inhalts, sondern auch weil dieselben in Folge ihrer Leichtigkeit und Verständlichkeit als erstes Lese- und Uebungsbuch für Anfänger dienen können, die durch dieselben sehr zweckmäfsig auf die Lesung der bei weitem schwierigeren Gedichte selbst vorbereitet werden.
Page 26 - Gedichte, oft nach 3 bis 4 Handschriften, befindet, nach Maafsgabe seiner Zeit und der Umstände, erscheinen. MÄTZNER (E.) — ALTFRANZÖSISCHE LIEDER, berichtigt und erläutert mit Bezug auf die provenzalische, altitali'enische und mittelhochdeutsche Liederdichtung nebst einem altfranzösischen Glossar von EDUARD MÄTZNER.
Page 318 - T/p/.c, die vom himmel als botin entsendet wird. Die Inder erkannten den farbigen bogen des himmels ihrem gotte Indras zu. Auch nach unserm Volksglauben werden die seelen der gerechten von ihren Schutzengeln über den regenbogen in den himmel geführt (Ziska östr. volksm. 49. 110). Aber jene eddische lehre, dafs vor dem...
Page 9 - Diese Grammatik enthält eine vollständige und wissenschaftliche Darstellung desjenigen ägyptischen Dialectes, welcher zu den Zeiten der letzten Pharaonen, der Griechen und Römer in Aegypten gesprochen und geschrieben wurde. Mehrere zum Theil ausgezeichnete Gelehrte hatten es bisher...
Page 20 - Verhältniss zu Humboldt dar und bespricht die innere Form und die Classification der Sprachen. STEINTHAL (H.)— VERGLEICHENDE DARSTELLUNG eines afrikanischen Sprachstammes (Susu, Mandingo, Bambara, Vei), nach seiner phonetischen und psychologischen Seite von Dr. H. STEINTHAL. Von dem Institut National gekrönte Preisschrift, (wird im nächsten Jahre erscheinen.) Der Verf.
Page 6 - BOPP. gr. 4. 1832. 7^ Sgr. Ihrem Inhalt nach schliefst die gegenwärtige Abhandlung sich der vorigen genau an. Die erste Hälfte untersucht die mit dem Interrogativpronomen ka in Zusammenhang...


