Östreichische militärische Zeitschrift, Volume 4

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Gedruckt bei Unton Strauss., 1835 - Military art and science
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Page 200 - Siege, auch mitten im Verderben der Niederlage die Kraft zum Gehorsam nicht verliert, nicht die Achtung und das Zutrauen zu seinen Führern, dessen körperliche Kräfte in der Übung von Entbehrung und Anstrengung gestärkt sind wie die Muskeln eines Athleten, welches diese Anstrengungen ansieht als ein Mittel zum Siege, nicht als einen Fluch, der auf seinen Fahnen ruht, und welches an alle diese Pflichten und Tugenden durch den kurzen Katechismus einer einzigen Vorstellung erinnert wird, nämlich...
Page 200 - Gefühl seiner Siege, auch mitten im Verderben der Niederlage die Kraft zum Gehorsam nicht verliert, nicht die Achtung und das Zutrauen zu seinen Führern, dessen körperliche Kräfte in der Übung von Entbehrung und Anstrengung gestärkt sind, wie die Muskeln eines Atheleten. welche...
Page 199 - Es sind die Geister, welche das ganze Element des Krieges durchdringen und die sich an den Willen, der die ganze Masse der Kräfte in Bewegung setzt und leitet, früher und mit stärkerer Affinität anschließen, gleichsam mit ihm in eins zusammenrinnen, weil er selbst eine moralische Größe ist.
Page 343 - Benützung der Plane zur praktischen Erläuterung mehrerer Theorien der Kriegskunst. I. ,826; III. H. III. A. Gedanken über den Gebirgskricg.
Page 204 - Es bleibt also nur übrig, durch eine geschickte Verwendung auch da, wo das absolute Übergewicht nicht zu erreichen war, sich ein relatives auf dem entscheidenden Punkt zu verschaffen.
Page 197 - So ist denn in der Strategie alles sehr einfach, aber darum nicht auch alles sehr leicht. Ist aus den Verhältnissen des Staates einmal bestimmt, was der Krieg soll und was er kann, so ist der Weg dazu leicht gefunden. Aber diesen Weg unverrückt zu verfolgen, den Plan durchzuführen, nicht durch tausend Veranlassungen tausendmal davon abgebracht zu werden, das erfordert außer einer großen Stärke des Charakters eine große Klarheit und Sicherheit des Geistes.
Page 344 - H. II. A. Über die Bewaffnung der Reiterei. I. ,825; XII. H. II, A. Reiterbestallung des Kaisers Rudolph II. mit Georg Rudolph von Marschall , auf tausend deutsche gerüstete Pferde, vom 20, Mai 15,,8.
Page 327 - Wir mögen nichts hören von Feldherren, die ohne Menschenblut siegen. Wenn das blutige Schlachten ein schreckliches Schauspiel ist, so soll das nur eine Veranlassung sein, die Kriege mehr zu würdigen, aber nicht die Schwerter, die man führt, nach und nach aus Menschlichkeit stumpfer zu machen, bis einmal wieder einer dazwischen kommt mit einem scharfen, der uns die Arme beim Leibe weghaut.
Page 201 - Fall ebenso stark und kräftig ist als sie selbst, muß sie im Nachteil sein; das sind aber schon die seltenen Fälle. In der ganzen Schar der Vorsichtigen befindet sich eine ansehnliche Majorität, die es aus Furchtsamkeit ist.
Page 351 - VH III. A. — VI. HIA —VII. HIA — VIII. H. III. A. — IX H. III. A. — XH III. A. - XI. H. II. ». Berichtigung einiger Angaben über den Rückzug nach Karansebes im Fcldzuge 1788 der Ostreicher gegen die Türken.

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