WerkstoffkundeHans-Jürgen Bargel, Günter Schulze Das bewährte Lehrbuch ist unerlässlich für jeden, der ein solides Grundlagenwissen in den Werkstoffwissenschaften erwerben will. Die umfassende, praxisgerechte und verständliche Darstellung der Werkstoffkunde liegt nach aktueller Bearbeitung der Normenbezüge vor. Die Idee dieses Buches ist es, stets aufs Neue deutlich zu machen, dass es nur wenige grundlegende Tatsachen und Vorgänge sind, die die Eigenschaften eines Werkstoffes bestimmen. Viele Abbildungen und Tabellen erleichtern das Verständnis. In der Neuauflage wurde das Kapitel zur Schadensanalyse aktualisiert und erweitert. Fragen und Lösungen zu jedem Kapitel helfen den Studierenden, vor allem der Fachrichtungen Maschinenbau, Elektrotechnik oder verwandter Richtungen, bei der Wiederholung des Gelernten. Das Buch richtet sich auch an Ingenieure sowie an alle Leser, denen an einem schnellen Einblick in die Werkstoffkunde gelegen ist. |
Contents
Section 14 | 269 |
Section 15 | 293 |
Section 16 | 299 |
Section 17 | 308 |
Section 18 | 349 |
Section 19 | 396 |
Section 20 | 402 |
Section 21 | 485 |
Section 9 | 143 |
Section 10 | 151 |
Section 11 | 152 |
Section 12 | 169 |
Section 13 | 175 |
Section 22 | 500 |
Section 23 | 503 |
Section 24 | 505 |
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Common terms and phrases
abhängig Abkühlgeschwindigkeit Abkühlung Abschn Aluminium amorphen Atome Aufgabe Ausscheidungen Austenit Bainit Bauteile Beanspruchung Bedeutung Bereich besonders bestimmt bezeichnet bilden Bildung Bruch Bruchdehnung Carbide chemischen Chrom Dehnung deshalb Dichte Duroplaste Einfluss Eisen elastisch Elastizitätsmodul Elastomere elektrische Elektrolyten Elektronen Energie entstehen erfolgt erforderlich erhöht Erstarrung Eutektikum eutektischen Ferrit Festigkeit flüssigen Gefüge geringe Gitter Grauguss groß große Gusseisen Halbleiter Härtbarkeit Härte Herstellung höheren Temperaturen keit Kohlenstoff Kohlenstoffgehalt Korn Korngrenzen Korrosion Korrosionsbeständigkeit Kristalle Kunststoffe Kupfer Legierungen Legierungselemente Leitfähigkeit lich Löslichkeit Makromoleküle Martensit mechanischen Eigenschaften meist Metalle Mischkristalle möglich Moleküle muss Nickel niedrigen Oberfläche peratur Perlit Phasen plastische Verformung Probe Prüfkraft Raumtemperatur Reaktion Rekristallisation schematisch schen Schmelze Schweißen Schweißgut Silicium Spannung spröde Stähle stark Stoffe Streckgrenze technischen thermische Thermoplaste unlegierten Stählen unterschiedliche Verfahren Verformbarkeit Vergütungsstähle Verhalten verschiedenen Versetzungen Versprödung verwendet vorhanden Wärmebehandlung Wasserstoff Werkstoffe Werkstück wesentlich Zähigkeit zeigt Zugfestigkeit zunehmender Zusammensetzung Zusatz Zustand Zustandsschaubild


