Uralaltaische Völker und Sprachen

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F. Dümmler, 1884 - Ural-Altaic languages - 480 pages
 

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Popular passages

Page 128 - Notice of the Scholars who have Contributed to the Extension of our Knowledge of the Languages of British India during the last Thirty Years.
Page 113 - ... den doch die verwandtschaft der sog. uralaltaischen sprachen feststeht und der keinen anstand nimmt sogar das japanische zu diesen zu gesellen, äussert sich aaop 113 über die sprachen der asiatischen hyperboräer, inkl. jukagirisch, folgendermassen : »Sie gehören sicher nicht zum uralaltaischen stamme, dazu zeigen sie zuviel wesentliche verschiedenheiten von jenem, sie bilden eine ganze anzahl unter sich wieder deutlich geschiedener kleiner sprachstämme, die aber alle unverkennbar starke...
Page 122 - ... a verb, it is regarded as a noun : the same root becomes a verb without any internal change or formative addition, when the signs of tense (or time) and the pronouns or their terminal fragments are suffixed to it.
Page 45 - ... kommen roth und blond ziemlich bei allen Völkern vor, und hierfür eine Anzahl Beläge beizubringen ist der Zweck der nachfolgenden Zeilen. Die Haarfarbe allein ist jedoch, wie schon Pruner-Bey bemerkt (de la chevelure, Me"m. soc. d'Anthrop. II. 6), nicht genügend um eine Rasse zu charakterisiren, denn wir sehen, dass die schwarze Farbe sich bei allen Rassen vorfindet und dass wiederum alle Abstufungen vom hellsten blond bis zum tiefsten schwarz sich innerhalb eines und desselben Volkes aufweisen...
Page 72 - There can be no doubt that a genuine relationship exists between Japanese and Korean, but it is by no means easy to estimate its degree. The principles applicable in the case of Aryan languages are of little use to us here. According to our experience of them, two languages with no common numerals could hardly be classed together at all, while on the other hand, the agreement of Japanese and Korean in the elaborate rules for the position...
Page 122 - When case-signs are attached to a root, or when, without the addition of case-signs, it is used as the nominative of a verb, it is regarded as a noun, the same root becomes a verb without any internal change or formative addition, when the signs of tense and the pronouns or their terminal fragments are suffixed to it (s.
Page 60 - Die Trennung dieser Völker von einander, wenn sie auch einst vereinigt waren, zieht sich in eine Zeit zurück, wo nicht die Geschichte, nur die Sprachforschung vielleicht noch die leisen Spuren der Abstammung verfolgen kann, und wo die Sprache nur erst in ihren ersten Herzblättern entknospet, die Grammatik noch arm an Formen war, weil der Geist arm au Begriffen und Bestimmungen.
Page 128 - On the Connexion of the Möns of Pegu with the Koles of Central India: JRAS.
Page 208 - Schleierm. p. 288.), jukagirischen, durchweg im tibetischen, in verschiedenen kaukasussprachen; jedenfalls aber ist die ganz gleichmässige anschaunng in den finn., mongolischen, tungus. sprachen wohl zu beachten). Keine dieser sprachen hat sich zu einem haben in unserem sinne aufgeschwungen, wenn auch einzelne. zb das ostjakische, in beschränkter anwendung neben der erstgenannten art auch ein halten, festhalten in ähnlichem sinne wie das indogerman. haben = halten aufweisen. Haben wird als sein-bei...
Page 47 - TYPES MALAIS, POLYNÉSIEN. — TYPES AMÉRICAIN, PATAGON. — TYPE ROUGE AFRICAIN. Le type finnois forme comme le trait d'union entre les types blonds de l'Europe et les types de l'Asie. 11 s'étend au(1) Pour le parallèle de l'Arabe et du Berber, voir: Anthropologie de l'Algérie, par le général Faidherbe el le docteur P.

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