Innovation und (Über-)Forderung: Anforderungen an Innovationsverhalten von Mitarbeitern und mögliche Auswirkungen auf das Belastungsempfinden (Stress, Burnout)

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GRIN Verlag, Apr 19, 2011 - Business & Economics - 34 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 2,0, Technische Universität Kaiserslautern, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Modewort Innovation macht gegenwärtig den Anschein, dass es zum Lebenselixier der modernen Gesellschaft geworden ist. Jedoch sollte anhand der vorherigen Darstellung deutlich geworden sein, dass dieser Innovationsdruck auch negative Folgen, in Form von psychischen Erkrankungen der Mitarbeiter, mit sich bringen kann. Einen Ausweg aus dieser Misere bietet das Konzept der WLB, indem die Unternehmen durch gesundheitsfördernde Maßnahmen in der Lage sind, ihre Mitarbeiter bezüglich deren Stressempfindens zu entlasten. Kombiniert mit dem Modell der Partizipativen Innovationsgruppe, lässt sich das Streben nach Innovation und somit dem Generieren von Wettbewerbsvorteilen vorantreiben. Mit Hilfe der Einbeziehung fremder Sichtweisen gelingt es, die eigene Betriebsblindheit zu überwältigen und neue Lösungswege zu erarbeiten. Unternehmen müssen zukünftig mit einem erhöhten Maß an Flexibilität reagieren, da, im Bezug auf Innovationen, zwei Situationen nie identisch ablaufen und es somit keine Allgemeinlösung für diese Probleme gibt. Andererseits sollte die Gesundheit des einzelnen Mitarbeiters im Vordergrund stehen. So gilt als Hauptursache für den Zuwachs von psychischer Beeinträchtigung eine zunehmende Entgrenzung von Arbeit. Unter diesem Aspekt laufen die Unternehmen zukünftig Gefahr, jene Humanressource zu verschleißen, welche den wirtschaftlichen Erfolg darstellt.
 

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