Der Europarat: die Entwicklung seines Rechts und der "europäischen Verfassungswerte"

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Nomos, 2005 - Constitutional law - 619 pages
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Das Werk analysiert umfassend das Recht des Europarats, wie es sich in der uber 50jahrigen Organisationspraxis entwickelt hat. Im Mittelpunkt steht die Konkretisierung der "europaischen Verfassungswerte" (Rechtsstaatlichkeit, Grund- und Menschenrechtsschutz sowie Demokratie) und damit des "europaischen Verfassungsstaates" im Zuge der Aufnahme der osteuropaischen Staaten, lange vor der EU-Osterweiterung. Die Schrift berucksichtigt auch die Weiterentwicklung der Organe und der Handlungsinstrumente des Europarats (Konventionen und Empfehlungen). Ebenso beleuchtet sie die "Monitoring"-Verfahren und die Sanktionsmoglichkeiten. Nicht zuletzt klart die Studie das Verhaltnis zum EGMR und ob es noch zutrifft, den Europarat als "klassische" Internationale Organisation zu bewerten. Das Werk behandelt nicht nur eine punktuelle Problematik, sondern nimmt eine Gesamtuntersuchung dieser bislang vernachlassigten europaischen Organisation und ihrer Fortentwicklungen vor. Es wendet sich auaer an Europa-/Volkerrechtler und Studierende der Rechtswissenschaft (etwa mit dem Wahlfach Int. Recht) auch an Politikwissenschaftler und an alle, die sich naher mit dieser Institution befassen wollen. Die Autorin ist Privatdozentin an der Universitat des Saarlandes; ihre Habilitationsschrift, bei der sie auch auf ihre praktische Erfahrung beim EGMR zuruckgreifen konnte, fugt sich ein in ihre bisherige verfassungs- und volkerrechtliche Publikationstatigkeit.

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Contents

Abkürzungsverzeichnis
21
Einleitung
27
Die Weiterentwicklungen der Europaratssatzung
35
Copyright

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