Die sage vom heiligen gral in ihrer entwicklung bis auf Richard Wagners Parsifal

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M. Niemeyer, 1898 - Grail - 212 pages
 

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Page 83 - Pulver werth; und verdienten nicht aus dem Staube der Vergessenheit gezogen zu werden. In meiner Bücher-Sammlung wenigstens, würde Ich, dergleichen elendes Zeug, nicht dulten; sondern herausschmeißen. Das Mir davon eingesandte Exemplar mag dahero sein Schicksal, in der dortigen großen Bibliothec, abwarten. Viele Nachfrage verspricht aber solchem nicht, Euer sonst gnädiger König Frch.
Page 110 - Gradalis autem vel gradale gallice dicitur scutella lata et aliquantulum profunda, in qua preciosae dapes divitibus solent apponi gradatim, unus morsellus post alium in diversis ordinibus.
Page 191 - Interesse zu erregen, und gab ihn heraus als „ein Gedicht in Wolframs von Eschilbach Denkart, eines Poeten aus den Zeiten Kaiser Heinrichs VI.".
Page 193 - A Historia dos Cavalleiros da Mesa Redonda e da Demanda do Santo Graall (Berlin, 1887).
Page 207 - Richard Wagners geistige Entwickelung. Versuch einer Darstellung der Weltanschauung Richard Wagners mit Rücksichtnahme auf deren Verhältnis zu den philosophischen Richtungen der Junghegelianer und Arthur Schopenhauers.
Page 197 - Ueber die Kunst der Charakteristik in der deutschen Poesie des Mittelalters, mit besonderer Berücksichtigung der weiblichen Charaktere im Parzival Wolframs von Eschenbach.
Page 22 - Wechssler bemerkte: /Trotz ihres ausgesprochen religiösen Charakters wurde die Legende von. Kirche und Geistlichkeit nicht anerkannt. Kein Schriftsteller von geistlichem Stand erzählt uns vom Gral. Nirgends finden wir in den so zahlreich Überlieferten Werken der Geistlichen auch nur den Namen des Grals, außer bei dem Chronisten Helinand. erwähnt. Und doch kann ihnen die wundersame Märe von dem sechsfachen Glaubenssymbol nicht unbekannt geblieben sein. Sie haben also die Legende absichtlich...

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