Lehrbuch der Optik

Front Cover
S. Hirzel, 1900 - Optics - 498 pages
0 Reviews
 

What people are saying - Write a review

We haven't found any reviews in the usual places.

Contents


Other editions - View all

Common terms and phrases

Popular passages

Page 492 - Davon fliesst die Hälfte als positive Elektricität in der einen, die Hälfte als negative in der anderen Richtung.
Page 285 - zeigt, dass ein leuchtender Gasball von den Dimensionen der Sonne, dessen Dichte ohne Unstetigkeitsgrenze von aussen nach innen zunimmt, einen Anblick gleich dem der Sonne gewähren muss,
Page 162 - Das ursprünglich über einen Raum zu erstreckende Integral ist also durch diesen Hülfssatz in ein solches verwandelt, welches über die Oberfläche des Raumes zu erstrecken ist. - - Aus dem Gange des Beweises erkennt man, dass F innerhalb des betrachteten Raumes eindeutig, endlich und stetig sein muss, weil sonst bei der partiellen Integration nicht nur
Page 222 - zur Wirkung kommt. Die den verschiedenen Richtungen des einfallenden Lichtes entsprechenden Beugungsmaxima liegen an verschiedenen Stellen der Brennebene des
Page 161 - Geraden® geschnitten wird. Der Allgemeinheit halber ist angenommen, dass diese Gerade © die Fläche S mehrfach schneiden könne; jedenfalls muss die Anzahl der Schnittstellen gerade sein, weil S eine geschlossene Fläche ist. Wenn man die Gerade © im Sinne der wachsenden x durchläuft, so bezeichnen
Page 161 - cos (nx), falls (nx) den Winkel bezeichnet, welchen die Normale der Fläche S an der jeweilig geschnittenen Stelle mit der x-Axe bildet. Das Vorzeichen ist so zu bestimmen, dass die rechte Seite positiv ist, da die betrachteten
Page 373 - wenn sie reelle x-Amplituden besitzen. Um die physikalische Bedeutung hiervon zu erkennen, ist zu berücksichtigen, dass die eigentliche physikalische Bedeutung von X und Y erhalten wird, wenn auf der rechten Seite von
Page 368 - ist diese Drehung leicht nachweisbar. Letzteres Resultat ist um so auffallender, als man eine Lösung als einen völlig isotropen Körper anzusehen geneigt ist, während die besprochene Erscheinung entschieden gegen die Isotropie des
Page 359 - den grössten Betrag an Wasser, und dies steht sowohl im Einklang damit, dass Wasser am meisten von allen Körpern Wärmestrahlen absorbirt, als damit, dass bei Wasser die Differenz zwischen e und
Page 368 - besitzt, da sonst. wenn z. B. die Polarisationsebene des einfallenden Lichtes mit ihr zusammenfiele, keine Drehung derselben stattfinden könnte. Der Natur der Lösung entspricht es aber, dass sie sich in allen

Bibliographic information