Als Sosu sein Dorf rettete

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Drews, Tobias, 2003 - 35 pages
Ein kleines Dorf zwischen Meer und Lagune. Hier lebt der behinderte Junge Sosu mit seiner Familie. Er kann nicht laufen, fühlt sich deshalb sogar seinem Hund Fufa unterlegen. Das ändert sich blitzartig, als ein Unwetter naht und das Meer das Dorf zu verschlingen droht. Die Männer sind beim Fischen, die Frauen in den Gärten. Nur Sosu kann das Dorf retten, wenn er an die Trommeln gelangt, um Hilfe herbeizuholen. Er schafft es. Sosu wird gefeiert, sogar die Medien interessieren sich für ihn. Er wird mit einem Rollstuhl beschenkt, der ihm seinen sehnlichsten Wunsch ermöglicht, die Schule besuchen zu können. Mit dem Unesco-Preis für Toleranz ausgezeichnet, wurde das Buch im darauffolgenden Jahr, 2000, zum "Kinderbuch Afrikas" gewählt. Die geradlinig erzählte, anrührende Geschichte von mutigem Einsatz trotz behindernder Grenzen spricht an, weniger die düsteren, mit viel Schwarz arbeitenden Aquarellbildern. Trotzdem gut einsetzbar, neben z.B. den Afrika-Büchern von S. Heuck (BA 6/02; 1/03)

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