Integrative Erziehung behinderter Kinder im Elementarbereich

Front Cover
GRIN Verlag, 2008 - 114 pages
0 Reviews
Diplomarbeit aus dem Jahr 1987 im Fachbereich Padagogik - Kindergarten, Vorschule, fruhkindl. Erziehung, Note: 2,0, Universitat zu Koln (Padagogische Fakultat), 20 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit beschaftigt sich mit Realisierungsmoglichkeiten integrativer Erziehung im Elementarbereich. Mein Interesse an dieser Thematik bildete sich im Verlauf meines Schwerpunktstudiums Vorschulische Erziehung" heraus, das ich wahrend des zweiten Studienabschnittes mit dem Wahlpflichtfach Geistigbehindertenpadagogik" kombinierte. Durch die Zuordnung dieses Faches zum Schwerpunktthema, konzentrierte sich mein Interesse in erster Linie auf die Erziehung behinderter Kinder im Vorschulbereich und es stellte sich fur mich die Frage, ob und unter welchen Bedingungen eine gemeinsame Erziehung behinderter und nichtbehinderter Kinder moglich ist. Mein Versuch, mich anhand von Literatur zu diesem Thema uber diesbezugliche Realisierungsmoglichkeiten, nicht zuletzt im Hinblick auf eine spatere berufliche Tatigkeit, zu informieren, verlief relativ unbefriedigend, da es sich bei der vorliegenden Literatur vorwiegend um einzelne Erfahrungsberichte, Modellbeschreibungen, Tagungsprotokolle und die Auseinandersetzung mit Teilaspekten des Themas handelt. Auswertende und zusammenfassende, also systematische Literatur, die einen Uberblick uber bisherige Erfahrungen und allgemeine Hinweise fur eine konkrete Realisierung gibt, habe ich dagegen nicht gefunden. Dies brachte mich auf den Gedanken, mich selbst im Rahmen meiner Diplomarbeit mit dem Thema auseinanderzusetzen. Meine Arbeit soll einerseits einen Uberblick uber bisherige Modelle und Realisierungsversuche integrativer Erziehung geben und andererseits die Erfahrungen, die damit gemacht wurden, im Hinblick auf allgemeine Realisierungsmoglichkeiten auswerten. Im einzelnen soll untersucht werden: - unter welchen Bedingungen integrative Erziehung realisiert werden kann, - ob integrat
 

What people are saying - Write a review

We haven't found any reviews in the usual places.

Contents

EINLEITUNG
5
MÖGLICHKEITEN UND FORMEN VON INTEGRATION IM
15
NOTWENDIGE UND WÜNSCHENSWERTE RAHMENBEDINGUNGEN
26
INTERAKTIONEN UND VERHALTENSWEISEN BEHINDERTER
35
PROBLEME IN INTEGRATIVEN GRUPPEN
47
BEHINDERUNGSSPEZIFISCHE BESONDERHEITEN UND DEREN
58
ZUM PÄDAGOGISCHEN VERHALTEN IN INTEGRATIVEN GRUPPEN
83
PERSPEKTIVEN IM HINBLICK AUF SCHULISCHE INTEGRATION
101
Copyright

Common terms and phrases

Ablehnung aggressive Aktion Sonnenschein aufgrund Aufnahme behinderter Kinder Behinde behinderte und nichtbehinderte behinderter Kinder Behinderungsarten behinderungsspezifische Bereich besonders bestimmte besuchen Betreuung Betreuungspersonen cerebralen Bewegungsstörung chen daher Dänemark darüberhinaus dern derten Kindern Down-Syndrom Dysgrammatismus eingeschränkt einzelne behinderte Kinder einzelne Kind Eltern Entwicklung Erfahrungen erlernen ersten Erzieherin Ev.-Franz.-Ref Fähigkeiten Feinmotorik Feuser folgende Förderung gefördert geistigbehinderte Kinder Georg Feuser gezielte grative Grenzen großen häufig Hellbrügge 1978 Hilfe Hinblick hinderten Hörgerät hörgeschädigte Kinder Hundertmarck Insgesamt integrativen Einrichtungen integrativen Gruppen integrativen Kindergarten integrativer Erziehung Kinder in Regelkindergärten Kinder mit Down-Syndrom Kinder sollen Kindergarten Kindern in integrativen Kniel kognitive Konflikte konnte Kontakt körperbehinderte Kinder Kreisspielen Kühl lernen Lernprozesse machen Maßnahmen meist Möglichkeit Montessori-Pädagogik motorische müssen nichtbehinderten Kindern pädagogischen Pestalozzi-Fröbel-Verband positiv Probleme Projektgruppe Integration Rahmenbedingungen Regeleinrichtungen schulische Integration sehgeschädigten Kindern Selbständigkeit Selbstwertgefühls sinnvoll Situation sollte Sondereinrichtungen soziale spastisch spielen Stützpädagoge Tetraplegie therapeutische Versorgung Therapie Überforderung Übungen Umgang Ursachen Verhaltensweisen Voraussetzungen weitere wichtig Zusammensein zwei

Bibliographic information