Es liegt immer an einem selbst!, Part 1

Front Cover
T. A. Imre, 2013 - 222 pages
0 Reviews
Buchportrait: Eindrucksvoll un-barmherzig (beabsichtigte Schreibweise) schildert der Autor vor dem Hintergrund seiner eigenen bewegten Kranken- und Leidensgeschichte den Weg der Selbsterkenntnis, den er selbst gegangen ist und noch immer geht. Dieser wurde ihm von einem im besten Sinne des Wortes "nicht-normalen" Schulmediziner aufgezeigt, der den Autor auf diesem Weg ein Stuck weit auch fuhrte und begleitete. Die heftigste und zugleich begluckendste Ein-Sicht (beabsichtigte Schreibweise) auf diesem Weg galt und gilt fur den Autor wie sie auch fur jeden anderen Kranken Gultigkeit besitzt, der seinen Weg geht, gleich, welchen Namen seine Krankheit tragt und gleich, welche Wirkung seine Krankheit zeigt: Jeder kranke Mensch, der bereit ist, sich auf die Suche nach seiner wahren krank machenden Ursache seiner korperlichen Beschwerden zu begeben, wird sie in sich selbst finden, denn nur dort ist sie zu finden. Wer diese schmerzliche sowie heilbringende Wahrheit zu seiner Wahrheit macht, vermag wie ein Held den Weg der Selbsterkenntnis zu gehen und auf diesem zu bestehen. Die Gesundwerdung geschieht "nebenbei." Fur jeden von uns. Autorenkommentar: Dem Schriftsteller Franz Kafka zufolge sollen Bucher ihre Leser "mit einem Faustschlag auf den Schadel hauen!" Ich bekenne freimutig, dass mir diese "Neandertaler-Version" in Form und Inhalt sympathisch ist, ebenso wie die sinngleiche Forderung, die er in wundervolle Poesie kleidete: "Ein Buch muss die Axt sein fur das gefrorene Meer in uns." Als ich "Es liegt immer an einem selbst!" schrieb, war ich von diesem hohen Anspruch beseelt. Ich wunsche meinen Lesern und mir, dass diese Forderung mit diesem Buch erfullt werde. Ich reiche Ihnen meine Hand, gehen wir ein Stuck des Weges. Gemeinsam!

What people are saying - Write a review

We haven't found any reviews in the usual places.

Other editions - View all

Bibliographic information